Flutlicht am Sportplatz bei Nacht

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Tennis:Pulkau 2vs. Irnfritz Japons 2-1:6

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Tennis: Damen Irnfritz/Japons vs.Burgschleinitz-1:4

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Irnfritz-Coach geht nach Windigsteig

Stefan Eichhorn verlässt Irnfritz trotz des geschafften Aufstiegs und kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Er nimmt auch einen langjährigen Landesliga- und Gebietsliga-Stürmer mit.
Damit war nicht zu rechnen: Nachdem Stefan Eichhorn gleich in seiner ersten Saison bei der TSU Irnfritz über die Relegation der Aufstieg in die 1. Klasse gelungen war, wechselt er nun zurück in eine 2. Klasse und heuert bei seinem Ex-Klub USV Windigsteig an, wo er einst selbst kickte.

 

Ein kurzer Blick zurück: Im vergangenen Sommer blickte Irnfritz auf eine starke Rückrunde zurück, in der man mit Raimund Bock souverän vom neunten auf den fünften Platz gesprungen war, doch in der Vereinsführung sah man sich bereit, den nächsten Schritt zu wagen. Mit Stefan Eichhorn wurde ein junger Trainer präsentiert, der der Mannschaft neue Impulse verleihen sollte. Der 36-Jährige hatte zuvor bei einigen Vereinen hospitiert, aber noch nie eine Kampfmannschaft als Chefcoach betreut.

Doch jegliche Zweifel wurden schnell beseitigt, denn Irnfritz startete unter ihm stark in die Saison. Im Herbst lieferte man sich mit Langau ein spannendes Rennen um die Winterkrone, in dem man erst am letzten Spieltag den Kürzeren zog. Auch im Frühjahr galt man als heißer Kandidat auf den Titel, doch die makellose Rückrunde der Ravelsbacher war am Ende eine zu große Hürde. Die Chance auf den Aufstieg gab es dann im Relegationsduell mit dem UFC Arbesbach, nachdem Vizemeister Langau auf eine Teilnahme verzichtet hatte – Irnfritz setzte sich in einem Thriller mit einem Gesamtergebnis von 6:5 durch.

Zurück in die Gegenwart: Das Ticket in die 1. Klasse ist damit gebucht, doch die Reise wird ohne den Erfolgscoach weitergehen. Der Grund dafür ist simpel, denn die Entscheidung für den USV Windigsteig hatte Eichhorn für sich bereits vor dem Relegationserfolg gefällt: „Ich habe mich aus mehreren Gründen dafür entschieden. Die Arbeit in Irnfritz ist für mich immer mit einem weiten Weg verbunden – in Windigsteig wohne ich nur einen Kilometer vom Sportplatz entfernt und ich kenne circa 70 Prozent der Leute. Zudem hatte ich sehr gute Gespräche mit der Vereinsführung, die mich vom Projekt überzeugt haben.“ Auf seine Zeit in Irnfritz blickt er positiv zurück: „Ich habe in Irnfritz viele Freundschaften geschlossen und gehe im Guten“, meint er. Bereut er die Entscheidung nach dem am Ende doch geschafften Aufstieg? „Nein, denn ich hatte meine Gründe für den Wechsel – die sportliche Situation war keiner davon“, erläutert der Trainer.

Nach dem Aus von David Hrubý wird in Zukunft also Stefan Eichhorn in Windigsteig an der Seitenlinie stehen. Eichhorn war vor seinem Wechsel nach Irnfritz schon als Spieler für den USV Windigsteig aktiv.

Der Neo-Coach nennt auch schon konkrete Pläne, welche er bei seiner neuen Station umsetzen möchte: „Wir müssen als Verein, vom Trainer über die Spieler bis hin zum Vorstand, näher zusammenrücken. Mein Weg ist es, über die Gemeinschaft zum Erfolg zu kommen und Spaß am Fußball zu haben. Gleichzeitig muss aber auch die Qualität passen“, meint Eichhorn. Ein konkretes Saisonziel nennt er noch nicht: „Wir sind uns dabei noch nicht ganz einig, müssen uns noch absprechen. Ich möchte der Mannschaft aber auf keinen Fall zu viel Druck machen“.

Neben dem Trainer konnte Windigsteig auch bereits einen neuen Spieler präsentieren, der im Waldviertel kein Unbekannter ist. Manfred Wimmer zieht sich zukünftig das Windigsteiger Dress über, kommt von Gebietsligist St. Bernhard/Frauenhofen und war einst unter anderem auch für die Landesligisten Waidhofen, Zwettl und Schrems aktiv – und startete seine Fußballer-Karriere in Windigsteig. „Er hat viel Erfahrung und ist vor allem ein unglaublicher Teamplayer. Er ist wegen seiner Qualität fast überall einsetzbar“, findet sein neuer Trainer lobende Worte. Neben Wimmer soll auch noch ein Ersatz für den abgegeben David Rucizka kommen. Handeln soll es sich dabei um einen jungen Legionär, der zuletzt in Oberösterreich kickte: „Er ist ein Arbeiter, geht viele Wege und bringt eine gute Qualität mit“, meint Trainer Stefan Eichhorn, der aber noch keinen Namen nennen wollte – ganz durch ist der Transfer noch nicht.

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Tennis:Irnfritz/Japons1vs. Pulkau1-1:6

 

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Tennis:Roggendorf2vs. Irnfritz/Japons2 -5:2

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Arbesbacher Aufholjagd blieb unbelohnt: Irnfritz gewinnt Relegation

Die Arbesbacher drückten in der Anfangsphase des Relegations-Rückspiels voll an, kassierten jedoch in der zweiten Spielhälfte zwei Treffer, die am Ende den Aufstieg kosteten.
 

Nach nur einer Minute gingen die Gastgeber in Führung. Elias Pfeiffer legte einen langen Freistoß hinter die Abwehrkette auf Julian Kolm ab, der die Kugel aus kurzer Distanz über die Linie drückte.

 

Nur wenige Augenblicke später erhöhte die Mayrhofer-Elf auf 2:0. Die Irnfritzer-Hintermannschaft konnte einen langen Ball nicht bändigen. Julian Kolm riss das Leder an sich, tankte sich in den Sechzehner und schob das Leder am Tormann vorbei.

In der 26. Minute kam dann das heißersehnte 3:0, welches den Gesamtstand vorerst wieder auf 0:0 setzte. Julian Kolm verlängerte einen langen Ball per Kopf. Josef Sindelar sicherte das Spielgerät setze sich gegen mehrere Defensivmänner durch und schob ins rechte Eck ein. Quelle: mein Fußball.at

Leistungsabfall nach Höhenflug

Die Arbesbacher konnten ihr aktives Spiel nach einer halben Stunde nicht mehr weiterführen: „Uns ist nach 30 Minuten der Saft ausgegangen“. In Folge kamen die bisher weitestgehend unauffälligen Irnfritzer immer besser in die Partie. Kurz vor dem Pausenpfiff verkürzten die Gäste auf 1:3. Nach einer Flanke vom rechten Halbfeld aus überhob Michal Docekal mit einem sehenswerten Fallrückzieher den Arbesbacher-Torwart.

Rote Karte für Trainer

In der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte sorgte eine kuriose Aktion für den Platzverweis von TSU-Coach Stefan Eichhorn. Ein hoher Ball von Arbesbach flog in Richtung der Betreuerbank, wo Eichhorn den Ball knapp innerhalb des Spielfeldes fing, damit ins Spiel eingriff, und in Folge seinen Platz räumen musste.

Im weiteren Spielverlauf begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Nach einer Unaufmersamkeit in der Arbesbacher-Defensive holten die Gäste nach 58 Minuten den Anschlusstreffer. Michal Docekal konnte ungehindert durch die Hintermannschaft marschieren und hängte die Kugel ins rechte Kreuzeck ein.

Trotz des Gegentreffers schrieben die Arbesbacher den Aufstieg noch nicht ab. Nachdem der Ausgleich der Irnfritzer leichtfertig vergeben wurde, versuchte die Mayrhofer-Elf mit letzter Kraft vorne anzudrücken. Nach einigen Chancen klingelte es in der 85. Spielminute schließlich im Irnfritzer-Kasten. Christoph Kolm machte vom linken Flügel aus Meter in Richtung Sechzehner und steckte das Leder auf Josef Sindelar durch, der die Kugel unhaltbar ins lange Eck schlenzte.

Trotz aller Bemühungen konnten die Heimischen den, für eine Verlängerung notwendigen, fünften Treffer nicht mehr nachlegen. „Irnfritz war von vorne bis hinten eine gestandene Mannschaft. Beide Mannschaften haben sich den Aufstieg verdient, am Ende hat es für uns leider nicht gereicht. Wir haben den Aufstieg wahrscheinlich im Hinspiel liegengelassen“, meint UFC-Trainer Stephan Mayrhofer.

„Wir haben vor Spielbeginn besprochen, worauf wir aufpassen müssen, aber von Beginn an ist eigentlich nichts so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten“, erklärte Stefan Eichhorn, der Trainer der Irnfritzer. „Wir waren schlecht gestaffelt und etwas nervös und Arbesbach hatte mehr vom Spiel“, fügte er hinzu. „Aber in solchen Spielen machen dann Akteure wie Michal Docekal den Unterschied – wir sind heilfroh, den Aufstieg endlich geschafft zu haben“, sprach der Coach. Im Anschluss erklärte der Übungsleiter, wie es zu seinem Platzverweis gekommen war: „Ich hatte in dieser Situation eine Kurzschluss-Reaktion und wollte einfach verhindern, dass der Ball aufspringt und hinter mir über den Zaun fliegt“, sprach Eichhorn. „Ich wollte den Ball damit natürlich nicht aus dem Spiel nehmen“, fügte er hinzu.

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Tennis: IrnfritzJapons2vs.Brunn 4:3

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VORSCHAU

Freitag 17.05.  20:00; Irnfritz vs. Brunn/Wild4:1  Details…

Am Freitagabend empfing der TSU Irnfritz vor 125 Zuschauern den USV Brunn/Wild. Die Favoritenrolle war klar an die Hausherren verteilt, denn aus den vergangenen sechs Partien konnte der TSU nur einmal nicht gewinnen. Doch wenn der Titelkampf sich dem Ende zuneigt, bedeutet die Favoritenrolle nichts mehr – nun zählt nur mehr, wer dem Druck standhält. Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass sie den Druck überhaupt nicht spürten. Bereits in den ersten Minuten fuhren sie die ersten Angriffe und ließen Brunn nur wenige Spielanteile. Karel Prochazka zeigte sich aber unbeeindruckt und hielt seinen Kasten sauber – aber wie lange noch? In der 16. Minute fuhr Brunn dann einen schnellen Angriff und kombinierte sich in den Strafraum. Mario Nakic löste sich dort von seinem Verteidiger, sah den Ball und zog ab – 1:0 für Brunn! Der Unerwartete Treffer brachte die Hausherren kurzzeitig aus dem Konzept, doch die Eichhorn Truppe erlange langsam wieder die Kontrolle über die Partie. In der 38. Minute war es dann so weit. Michal Docekal kam erneut in aussichtsreicher Position an den Ball und verwertete zum Ausgleich. Der USV hatte kurz darauf eine Antwort parat. Erneut spielte man sich sehenswert nach vorne und kam in perfekter Situation zum Abschluss – doch Christoph Hummel zeigte seine ganze Klasse und hielt das Remis. Sechs Minuten später gab es dann für Irnfritz die goldene Chance. Michal Docekal kam aus 16 Metern zum Schuss und versenkte den Ball sehenswert im Kreuzeck – die Hausherren bejubelten das 2:1. Wenig später ging es mit unverändertem Spielstand in die Kabine.

 

Die grün-weiße Antwort?

Auch nach der Pause hatten die Hausherren etwas mehr von der Partie. Im Titelrennen durfte man sich keine Ausrutscher mehr leisten und so machte die Eichhorn-Truppe direkt Druck auf den nächsten Treffer. In der 51. Minute war es dann so weit, denn erneut konnte sich Michal Docekal der Verteidigung entziehen und zum 3:1 verwandelt. Die Winter-Neuzugang feierte seinen Hattrick sowie den 14. Treffer für den TSU. Der USV raiffeisen_17.05glaubte aber trotzdem noch an seine Chancen und wollte direkt eine Reaktion zeigen. Zwei Großchancen folgten direkt im Anschluss, doch die Hausherren blieben wachsam und ließen nichts zu. Die entscheidende Szene folgte dann in der 71. Minute: Nach einem Wortgefecht mit dem Gegenspieler sah Kevin Schachtner die zweite Gelbe Karte und wurde des Platzes verwiesen. Mit zehn Mann schien die Chance auf Punkte komplett geschwunden zu sein, doch der USV gab nicht auf. Die Hausherren spielten allerdings eine kontrollierte Partie und unterbanden jegliche Versuche der Gäste. Klar wurde es dann in der 79. Minute. Nach einem sehenswerten Pass von Docekal kam Michael Winkler zum Abschluss und versenkte den Ball zum 4:1. Der Heimsieg war damit gesichert.

„Das Ergebnis ist super und wir hatten auch mehrere Phasen, wo wir so gut gespielt haben, wie noch vor einer Woche“, lobte Stefan Eichhorn, der Coach der Hausherren. „Über 20 bis 30 Minuten hatten wir dann aber auch große Unordnung“, fügte er hinzu. „In der zweiten Hälfte waren wir dann aber klar überlegen und mit dem 3:1 war der Sieg fixiert“, sprach er abschließend.   Quelle:meinFussball.at

„Irnfritz hatte einen starken Start und wir kamen nicht wirklich mit“, analysierte Harald Schachtner, der Obmann der Gäste. „Dann hatten wir aber eine gute Phase, in der wir leider viele Chancen liegengelassen haben“, fügte er hinzu.

Reserven          18:00 9:0Details…

SAMSTAG 18.05.  14:00 IrnfritzM vs. Zwentendorf2:3 Details…

Tennis ab 9:00 Irnfritz / Japons 2 gegen Brunn/Wild -4:3

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Derbytime: Samstag Irnfritz vs. Japons-0:0

Vorschau :Samstag 10.05.  19:00        SV HORN II vs. IrnfritzM1:1 Details…

Samstag 04.05.  19:00 0:0 (0:0) Details…

Michal Docekal schlug in Irnfritz voll ein: In seinen ersten sechs Partien traf er allesamt, erst am Wochenende riss seine sensationelle Serie. Nach sieben Spielen hält er bei elf Toren.
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Es war die Geschichte der Wintertransferphase: Der TSU Irnfritz sicherte sich die Unterschrift Michal Docekals. Der Tscheche, der zuvor für St. Bernhard in der Gebietsliga gespielt hatte, soll im Frühjahr die Speerspitze der Angriffsabteilung des TSU bilden. Ein klares Ausrufezeichen an die Konkurrenz im Titelkampf. Klar war auch, dass ein so großer Transfer auch eine massive Erwartungshaltung mit sich ziehen würde. Doch wie hat sich der Offensivmann bisher geschlagen?

 

ZUM TORGARANT AVANCIERT Der Testspielauftakt wurde direkt zum Erfolg, denn in seinen ersten beiden Partien netzte er gleich fünfmal. Wer sich erhofft hatte, dass der Tscheche dafür in der Meisterschaft Startschwierigkeiten haben würde, wurde auch dort bereits nach 15 Minuten enttäuscht. Gegen St. Leonhard eröffnete Docekal sein persönliches Torekonto, das auch in den kommenden Partie schwarze Zahlen schreiben sollte. Gegen Mallersbach sorgte er für den einzigen Treffer des TSU, der das Remis sicherte, und im Topspiel gegen Langau fixierte er vom Punkt aus den Anschlusstreffer – die Aufholjagd blieb trotzdem aus. Doch die beste Phase seiner bisherigen Saison hatte noch nicht begonnen. Im Duell mit Weitersfeld wollte Irnfritz aus dem kurzzeitigen Formtief zurückkommen und mit einem 5:1-Triumph erfüllte man diese Aufgabe bravourös. Mit dem zweiten und dem letzten Treffer des Abends sicherte sich Docekal an jenem Abend auch den ersten Doppelpack für den TSU.

Das bisherige Opus magnum seiner Irnfritz-Karriere folgte aber eine Woche später. Im Duell mit Drosendorf eröffnete der Goalgetter mit einem Doppelpack in nur acht Minuten das Schützenfest, womit er bereits im fünften Spiel in Folge getroffen hatte. Nach dem Seitenwechsel drehte er allerdings komplett auf und bestrafte den UFC erneut doppelt, womit er letztendlich den 6:1-Sieg sicherte. Selbst beim Gegner hatte der Tscheche an jenem Abend einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Das letzte Tor fällt aus fast 40 Metern – so ein Spieler kann einfach aus dem Nichts Tore erzielen“, staunte Drosendorfs Coach Manfred Mutz. „Ich freue mich sehr für ihn, denn er stand seit seinem Wechsel permanent unter Druck“, erklärte Irnfritz-Trainer Stefan Eichhorn nach besagter Partie. Gegen Pleißing gelang ihm dann erneut ein Doppelpack, mit dem er zuerst für den Ausgleich und später fürs 3:1 sorgte. Mit elf Treffern nimmt der Tscheche nun also die Verfolgung in der Torschützenliste auf – auf Pleißings Kevin Seiter (23) fehlt aber noch einiges. Der hatte aber auch schon die gesamte Spielzeit, Docekal erst sieben Partien.

SERIE GERISSEN Am vergangenen Wochenende war es letztendlich so weit. Im Duell mit Japons taten sich die Irnfritzer von Beginn an schwer und kamen nicht wirklich in Schwung. Die konzentrierte Defensivleistung des SVU bereitete der Irnfritzer Offensivabteilung Kopfzerbrechen, hielt über 90 Minuten die Null und beendete die Trefferserie des Goalgetters. „Wir waren nicht aggressiv genug und konnten unsere Chancen nicht nützen – das müssen wir uns selbst ankreiden“, resümierte Eichhorn. Nun gilt es, schleunigst wieder in Fahrt zu kommen, denn im Dreikampf um die Meisterschaft liegen die Irnfritzer bei einem Spiel weniger nun fünf Punkte hinter den Ravelsbachern. Am kommenden Wochenende bietet sich gegen die strauchelnde SG Sigumdsherberg/Klein-Meiseldorf auch direkt eine gute Chance – auch für Docekal, sein Trefferkonto weiter auszubauen.    Quelle: mein Fussball.at

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Sonntag 28.04.  16:30; Pleißing/ W. vs. Irnfritz-1:7(1:1)-Details…

Pleissing spielte eine starke erste Hälfte gegen Irnfritz und bekam kurz vor der Pause den Ausgleich. Durchgang zwei wurde dann zum Fiasko für Blau-Gelb.
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Pleissing/W. – Irnfritz 1:7. Vor immerhin 120 Zuschauern wollte Pleissing gegen den Titelkandidaten aus Irnfritz überraschen. Durchgang eins verlief für die Heimischen nach Wunsch, Obmann Karl Mischling sah „eine unserer besten Halbzeiten im Frühjahr. Wir haben sie komplett dominiert.“

 

Nach einer halben Stunde brachte Philipp Resel die Blau-Gelben auch per Lupfer nach einem Wessely-Pass in Führung, Chancen auf eine höhere Führung ließ man liegen: Kristijan Nastasijevic verfehlte etwa allein vor Goalie Christoph Hummel den Kasten, ein Weitschuss von Erich Frischauf ging knapp drüber und einmal rettete die Stange für die Gäste. Ausgerechnet kurz vor der Pause bekam Irnfritz dann aber einen Elfmeter zugesprochen und Michal Docekal traf zum Ausgleich.

Totaleinbruch nach Wiederanpfiff

Durchgang zwei verlief dann so, wie es zu dem Zeitpunkt wohl die wenigsten für möglich hielten: „Es lief komplett anders, wir hatten keinen Zugriff mehr aufs Spiel und fast jede Chance von ihnen war drinnen“, so Mischling. Michael Winkler brachte die Gäste in Minute 49 in Führung, wenig später erhöhte Docekal auf 3:1 aus Irnfritzer Sicht.

Bis zur 66. Minute war das Spiel dann entschieden, weil Jakub Cermak und Joker Nikolas Naber auf 1:5 erhöhten. In den Schlussminuten legten Patrik Isak und Lukas Speneder noch einmal nach, sodass Irnfritz am Ende einen 7:1-Auswärtserfolg bejubeln konnte. „Wir hätten zur Pause 3:0 führen können, ich hätte nicht geglaubt, dass wir so hoch verlieren“, meinte Mischling, der sich den gravierenden Einbruch seiner Elf selbst nicht erklären konnte.        Quelle:mein fussball.at

    Reserven- 14:30;  0:4   Details…

Freitag 26.04.  19:30; Großweikersdorf/Stetteldorf 1b vs. Irnfritz M 1:1 (0:1) Details…

Freitag 19.04. 20:00; Irnfritz vs. Drosendorf 6:2(3:0)Details…17:00 Reserven 2:1    (1:0) Details…

iim Duell mit Drosendorf wollte der TSU an die Leistung der vergangenen Woche anknüpfen. Von Beginn an gaben die Hausherren das Tempo vor und zeigten sich von der besten Seite. Für einen Irnfritzer wurde es ein speziell guter Abend
. Am Freitagabend empfing der TSU Irnfritz vor 126 Zuschauern den UFC Drosendorf. Nach zwei Rückschlägen hatten sich die Irnfritzer am vergangenen Wochenende mit Stil zurückgemeldet und wollten nun die gute Form in das Duell mit dem UFC mitnehmen. In der Anfangsphase gelang dies auch direkt, denn bereits nach sechs Minuten führten die Hausherren mit 1:0. Nach einem starken Querpass von Lukas Speneder ließ sich Michal Docekal nicht zweimal bitten und versenkte den Ball souverän im Tor. Der TSU wollte den Schwung der Anfangsphase nutzen und weiterhin mit Druck nach vorne gehen und so durften die Hausherrennur zwei Minuten später erneut jubeln. Zum zweiten Mal war es Michal Docekal, der den Ball in den Maschen versenkte – diesmal per Außenrist ins lange Eck. Nach dem Doppelschlag kontrollierten die Irnfritzer Geschehen und fuhren weiterhin ihre Angriffe. Der UFC hielt dagegen und konnte mehrere Versuche vereiteln, doch in der 24. Minute klingelte es zum dritten Mal. Michael Winkler wurde von Isak bedient und schloss eiskalt zum 3:0 ab. Die Drosendorfer fingen sich in dieser Phase der Partie und konnten der Offensivkraft der Hausherren die Stirn zu bieten und damit vorerst weitere Treffer verhindern. Im Vorwärtsgang blieb der UFC allerdings ebenfalls ungefährlich, weshalb des mit unverändertem Spielstand in die Kabine ging.

 

Quattro hält die Spur

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Irnfritzer die leichte Überhand, doch der UFC hatte aus den Fehlern der Anfangsphase gelernt und hielt gut dagegen. Die Drosendorfer versuchten den TSU weit in die eigene Hälfte zu locken und per Konter gefährlich zu werden. In der 74. Minute ging dieser Plan auf – Moritz Kaufmann traf zum 1:3. Die Chance auf Punkte lebte also plötzlich wieder, doch die Hausherren ließen sich von diesem Rückschlag nicht verunsichern. Die Antwort kam vier Minuten später von einem altbekannten Gesicht. Nach einem starken Pass von Clemens Naber zog Docekal zielsicher ab und sicherte das 4:1 und zeitgleich seinen Hattrick. Eine Aufholjagd rückte damit in weite Ferne – dennoch dachte man bei Drosendorf noch nicht an das Aufgeben. In der 86. Minute erwischte man die Hausherren erneut per Konter auf dem falschen Fuß und so konnte Martin Hron den Rückstand auf 2:4 verkürzen. Doch erneut ließen die Irnfritzer nicht auf die Antwort warten, denn nur drei Minuten später traf Nikolas Naber zum 5:2. Der Sieg war damit endgültig besiegelt, doch ein Irnfritzer hatte noch ein letztes Ziel vor Augen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit zog Docekal aus 40 Metern ab und versenkte den Ball zum Traumtor in den Maschen. Damit markierte er den 6:2-Endstand und sicherte sich seinen Viererpack.

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Samstag13.4.19:00WeitrsfeldvsIrnfritz.1:5(1:2)Details….  

Nach zwei sieglosen Partien stand für die Irnfritzer gegen Weitersfeld einiges auf dem Spiel. Nach einem frühen Rückstand fragte sich das ganze Stadion: „Gelingt Irnfritz die Reaktion?“ Am Samstagabend empfing der USV Weitersfeld vor 100 Zuschauern den TSU Irnfritz. Dem Duell zwischen den Tabellenplätzen Drei und Vier hatten die Fans bereits seit Langem entgegengefiebert – von Beginn an wusste die Partie zu überzeugen. In den ersten zehn Minuten gab es auf beiden Seiten die ersten Chancen, welche jedoch vorerst unverwertet blieben. In der elften Minute durften die Hausherren dann zum ersten Mal jubeln, denn bei einem Klärungsversuch der Irnfritzer gelang es Ladislav Senkyrik den Ball abzufangen um zum 1:0 zu verwerten. Der Neuzugang aus dem Wintertransferfenster bewies dabei erneut seine Qualitäten vor dem Tor, denn er feierte seinen fünften Treffer im vierten Spiel für den USV. Doch die Gäste ließen sich durch den unerwünschten Start in die Partie nicht verunsichern und blieben ihrem Spielplan treu. Die Antwort folgte prompt, denn nur fünf Minuten später sorgte Lukas Speneder für den Ausgleich. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte begegneten sich die beiden Mannschaften weiterhin auf Augenhöhe und es kam auf beiden Seiten zu guten Torchancen. In der 43. Minute war es dann so weit, denn nach einem schnellen Konter kam der Ball in guter Position zu Michal Docekal, der sich eine solche Chance nicht nehmen ließ. Mit seinem vierten Treffer für den TSU sorgte er für die Führung, die man auch bis in die Kabine halten konnte.
 

Der TSU dreht auf

Nach der Pause konnten die Gäste dem Spiel ihren Stempel so richtig aufdrücken und die Weitersfelder taten sich schwer. Die Partie wurde ab dem Seitenwechsel etwas zerfahrener und aufgrund der nun etwas härteren Zweikämpfe, kam es zu weniger Torchancen. In der 73. Minute gelang den Gästen dann aber der nächste große Schlag. Mit einem sehenswerten Weitschuss aus etwas 30 Metern sorgte Matthias Judmann beinahe aus dem Nichts für das 3:1 – konnten die Weiterfelder das noch aufholen? Die Antwort auf diese Frage folgte nur zwei Minuten später, denn die Irnfritzer bekamen aus rund 25 Metern bekam der TSU einen Freistoß zugesprochen. Christian Arthaber nahm sich dieser Aufgabe an und versenkte den Ball mit hervorragender Schusstechnik in den Maschen der Weitersfelder – der Sieg war damit quasi besiegelt. In der Schlussphase ergaben sich trotzdem auf beiden Seiten noch vereinzelte Chancen, die jedoch durch starke Paraden der Torhüter verhindert wurden. In der 90. Minute sorgte Michal Docekal letztendlich für den Endstand. Nach einer starken Parade von Stefan Kocic schaltete der Tscheche am schnellsten und versenkte den Ball zum 5:1.

„Ich bin mit unserer Leistung sehr zufrieden“, lobte Stefan Eichhorn, der Trainer der Irnfritzer seine Mannschaft. „Wir haben die Sachen umgesetzt, die wir uns vorgenommen hatten und eine super Reaktion auf die Spiele der letzten Wochen gezeigt“, fügte er hinzu. „Die Problemstellen der letzten Spiele waren gegen Weitersfeld schon viel besser“, meinte er abschließend.

„Wir waren über 90 Minuten nicht stark genug“, sprach Gernot Lenz, der Vorstandssprecher des USV. „In der erste Hälfte haben wir gut mitgehalten aber durch die beiden Tore aus Standards konnten wir in der zweiten Hälfte keine Aufholjagd starten“, fügte Lenz hinzu.

Statistik:

WEITERSFELD – IRNFRITZ 1:5 (1:2).

Torfolge: 1:0 (11.) Senkyrik, 1:1 (16.) Speneder, 1:2 (43.) Docekal, 1:3 (73.) Judmann, 1:4 (75., Freistoß) Arthaber, 1:5 (90.) Docekal.

Gelbe Karten: Gschweicher (76. Foul), Kocic (43. Kritik), Kanka (43. Kritik), Kanka (9. Foul); Arthaber (56. Foul), Jacob Kainz (81. Foul).

Weitersfeld: Kocic; Weber, Oswald (61. Petrovic), Petr Cermak, Kanka, Hofer, Gschweicher, Schmidt, Knoll, Schmid, Senkyrik (84. Rockenbauer).

Irnfritz: Christoph Hummel; Kröpfl, Winkler, Isak, Speneder, Jacob Kainz (80. Amon), Jakub Cermak, Naber (54. Judmann), Florian Hummel, Docekal, Arthaber.

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Ostar-Richi Festivals für fußballbegeisterte Mädchen+++

ufgepasst Mädels! Bald ist es soweit 😃
Am 27.4. um 16:00 Uhr findet bei uns am Sportplatz in Irnfritz das Ostar-Richi Mädchen Festival statt. Wer noch nicht angemeldet ist, sollte das schnellstmöglich unter https://www.oefb.at/…/Ostar-Richi-Maedchen-Festivals… machen                                                                                                                                                                                                                                                                    .FACEBook
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Langau siegt im Spitzenspiel

Samstag6.4-19:00,Irnfritz vs. LangauDetails…                1:2(0:1                                                                                                                                                                                               )FotosbyKST

Im Kracher der Runde lieferten sich Irnfritz und Langau ein heißes Duell. Eine frühe Führung ebnete den Weg für den Tabellenführer, den Vorsprung auszubauen. Die Schlussphase brachte einen Schreckmoment, der gerade nochmal glimpflich ausging.
 

Irnfritz – Langau 1:2 (0:1). Am Samstagabend empfing der TSU Irnfritz vor 350 Zuschauern den SVU Langau. Das Heimspiel gegen den Tabellenführer bot für die Irnfritzer die Möglichkeit, das Rennen um die Meisterschaft so richtig in Fahrt zu bringen. Mit dieser Einstellung startete man auch in die Partie, doch in der Anfangsphase ließen die Langauer wenig zu. Nach einer knappen Viertelstunde gab es die erste Großchance für die Hausherren, doch diese blieb ohne Erfolg. In der 17. Minute waren es dann die Langauer, die zum ersten Mal jubeln durften. Nach einer Standardsituation kam David Biedrava zum Abschluss und versenkte den Ball zum 1:0. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte hatten die Langauer weiterhin etwas mehr von der Partie – Chancen gab es aber auf beiden Seiten. Diese blieben allerdings auf beiden Seiten ungenutzt, weshalb es wenig später mit 0:1 in die Kabine ging. quelle:meinFußball.at

1:21117:00Reserven-0:0   Details…

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Samstag, 30.03. 11:00;Zwentendorf  vs. IrnfritzM1:2(0:1) Details…

      –14:00; Mallersbach vs. IRNFRITZRes 1:5(0:1)Details

16:00  Mallersbach vs. Irnfritz 1:1 Details…

Mallersbach überrascht den Zweiten

USC hielt kämpferisch dagegen und wurde belohnt

Am Ende der Partie war es bei Reiss mehr als ein schmunzeln, weil die Mallersbacher das Remis halten konnten. In Sachen Einsatz und Defensivarbeit stark präsentiert, hatten die Gäste nicht allzu viele Chancen.

Durch den Platzverweis von Marcel Schnopfhagen änderte sich das jedoch. Der Mittelfeldmann sah die zweite Gelbe wegen einer Unsportlichkeit. Reiss klärte auf: „Da hat er sich ein bisschen von den Fans anstacheln lassen und ihm den Finger gezeigt.“ Irnfritz zeigte danach noch eine Schlussoffensive, für die Gastgeber wurde es hektischer, doch das Remis blieb bestehen.

Für Mallersbach-Sektionsleiter Reiss ist der Punkt gegen den Tabellenzweiten ein Erfolg, die Freude war groß: „Die Feierlaune war nach dem Spiel riesengroß. Wenn wir dauernd so spielen, wäre das richtig gut. Kämpferisch war es tadellos, wir haben kaum zwingende Chancen zugelassen.“QUELLE:meinFUßBALL.at

Termine

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Topstart fürs Spitzenduo

Rückrundenauftakt blieb das Spitzenduo konstant auf Erfolgskurs: Langau holte im Derby gegen Geras einen souveränen Sieg und bleibt unbezwungen, Irnfritz erfüllte gegen Schlusslicht St. Leonhard die Pflicht.

 

Per Doppelpack zum Derbysieg

Auf den Herbstmeister Langau wartete direkt zum Saisonstart ein schweres Los, denn der USV Geras hatte sich über weite Strecken der Hinrunde als wahres Topteam erwiesen. Die junge Truppe, die mit dem neuen Tschechen Edvard Vasiljev frische Durchschlagskraft in der Offensive bekommen hatte, gilt auch in der Rückrunde als schweres Pflaster. Die Begegnung zeigte dies auch eindrücklich, denn obwohl die Langauer einen guten Start erwischt hatten, bissen sie sich in der ersten Hälfte die Zähne aus. Osterei

Das Derby zeigte auch im zweiten Durchgang Fußball auf höchstem Niveau und es gelang den Hausherren erst in der 55. Minute, den Bann zu brechen. Auch der Rest der zweiten Hälfte unterhielt die Fans mit intensivem Hin und Her. Die kurzweilige Partie eilte ihrem Ende entgegen, doch der Sieg war noch nicht fixiert. In der 90. Minute waren die Würfel dann endgültig gefallen, denn mit seinem zweiten Treffer sorgte Christopher Böhm für den 2:0-Endstand.

„Es war der erwartet schwere Auftakt, aber ich denke, dass wir insgesamt verdient gewonnen haben“, meinte Langau-Obmann Dietmar Haller. Die Freude über den Sieg darf in Langau nun allerdings nicht zu lange anhalten, denn bereits am Samstag geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Ravelsbach.

Trainer-Kritik nach Pflichtsieg

Die Irnfritzer eröffneten die Saison als klare Favoriten im Duell mit St. Leonhard. Doch speziell am Saisonstart ist es keineswegs einfach, der Favoritenrolle gerecht zu werden. Von Beginn an tat sich der Vizeherbstmeister schwer, da die Gäste mit einer tiefen Verteidigungslinie wenig zuließen. In der 15. Minute sorgte Neuzugang Michal Docekal für die wichtige Führung, auf die der TSU schleunigst aufbauen wollte. Doch es sollte ein zäher Nachmittag werden, da man zwar zahlreiche Chancen hatte, diese jedoch durchwegs vergab.

Nach dem Seitenwechsel gelang es Stefan Pöhn, auf 2:0 zu erhöhen, doch auch im weiteren Verlauf der Partie biss man sich die Zähne aus. Mit dem Schlusspfiff sicherte Michael Winkler noch das 3:0-Endergebnis, doch trotz des ungefährdeten Sieges, haderte der Trainer nach der Partie mit seiner Mannschaft: „Das Ergebnis ist super aber bei uns haben noch einige Abläufe überhaupt nicht funktioniert“, erklärte Stefan Eichhorn. „St. Leonhard hat natürlich ums Leben gekämpft, aber da müssen wir einfach besser werden“, fügte er hinzu.

Am kommenden Wochenende pausiert die Eichhorn-Truppe, bevor es dann gegen Mallersbach weitergeht. Nach dem Auftaktwochenende ist aber klar: Mit Irnfritz und Langau ist auch im Frühjahr zu rechnen!

qUELLE:meinINfußball.at

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Nächste Termine->(werden  automatisiert vom Verband übernommen)

 

Bin ab sofort auf Reha in Allentsteig

Gruß

  Netzmeister  Pizi

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Samstag 24.2-18:00 Irnfritz vs. Hellmonsödt0:4 Details….

15:00-Jedenspeigen vs.Irnfritz,abgesagtDetails…

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Sa.17.2-10:30

Mautern vs.IrnfritzM    0:2     Details…..

15:00Traismauer vs. IrnfritzResa.abgesagt Details…
 

17:00 Traismauer  vs.Irnfritz3:0 Details….

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1. Klasse als großes Irnfritzer Ziel

bald Nummer eins? Mit den Irnfritzern ist im Titelkampf zu rechnen
 
 
 
Die Verpflichtung von Gebietsliga-Stürmer Michal Docekal war eine Ansage Richtung Konkurrenz: Noch wollen die Irnfritzer zwar nur in die Top drei, auf lange Sicht aber 1. Klasse-Fixstern werden.
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SA.1002-18:00-HELDENBERGvs.Irnfritz-Details…..4:5(1:4)

 

weitereTermine—>>>>

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VORSCHAU

rnfritz-Trainer Stefan Eichhorn im Gespräch über die Herbstsaison, Nervosität, Ziele im Frühjahr und die 1. Klasse.

Nach einer schwachen Vorsaison wollte man beim TSU Irnfritz im Sommer ein neues Kapitel aufschlagen. Auf der Trainerbank fiel die Wahl auf Stefan Eichhorn, der nach einer erfolgreichen Spielerkarriere als Verteidiger nun auch seine Laufbahn als Übungsleiter starten wollte. Nach einem halben Jahr zieht der Trainer sein erstes Fazit und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

 

NÖN: Was tut sich aktuell in Irnfritz und wie verbringt die Mannschaft die Winterpause?

Stefan Eichhorn: Nach der intensiven Hinrunde brauchen wir alle jetzt erst mal etwas Abstand vom Fußball. Die Spieler haben alle ihre eigenen Interessen und verbringen Zeit mit Familie und Freunden. Manche unserer Spieler treffen sich aber regelmäßig in der Halle. Anfang Jänner starten wir dann mit individuellen Trainingsplänen, sodass wir zum Start des Mannschaftstrainings am Ende des Monats in guter Verfassung sind. Wir haben eine intensive Vorbereitung mit sechs bis sieben Testspielen sowie einem Trainingslager in Ritzing vor uns. (Bgld. Anm.)

Sie erklärten vor der Saison, mit Irnfritz an der Spitze ein Wort mitreden zu wollen – als Vizeherbstmeister ist das natürlich gelungen. Wie blicken Sie insgesamt auf die Hinrunde zurück?

Eichhorn: Eine Ausbeute von 30 Punkten hätte ich vor dem Saisonstart sofort unterschrieben, aber ich trauere dem letzten Spiel immer noch etwas hinterher. Davor waren wir wirklich in Topform, aber durch den Gedanken an die Herbstmeisterschaft hatte sich etwas Nervosität in den Köpfen breitgemacht. Die Niederlage liegt allerdings nicht nur an unserer Leistung, sondern auch an der des Gegners. Für mich hat Ravelsbach die stärkste Offensivabteilung der Liga – das muss man neidlos anerkennen. Auf die gesamte Hinrunde gesehen bin ich aber natürlich mehr als zufrieden.

Mit welcher Spielphilosophie arbeiten Sie in Irnfritz und in welchem System schicken Sie Ihre Mannschaft auf den Rasen?

Eichhorn: In einer Liga wie dieser machen Legionäre in den meisten Mannschaften den Unterschied. Normalerweise stehen diese aber eher im Zentrum, weshalb ich mit meiner Mannschaft mit viel Tempo über die Flügel gehen möchte. Grundsätzlich spielen wir im 4-1-4-1-System – ich bin aber kein großer Verfechter dieser Aufstellung.

Zum Saisonschluss erklärten Sie, dass es noch keine Transferpläne gäbe. Gibt es mittlerweile Neuigkeiten und lässt sich auch schon sagen, ob der Kader beisammenbleiben wird?

Eichhorn: Bisher gab es glücklicherweise keine unerwarteten Änderungen, und ich denke, dass der Kader weitgehend zusammenhalten wird. Fixe Transfers gibt es bisher noch keine, wir befinden uns aber derzeit in Gesprächen mit einem vielversprechenden Kandidaten. Es handelt sich dabei um einen Legionär, der auch höherklassig spielt – mehr kann ich dazu aber nicht sagen.

Im Herbst hat Irnfritz klar bewiesen, dass man an der Spitze mitspielen kann. Ist die Meisterschaft im Frühjahr das Ziel oder ist es für solche Gedanken noch zu früh?

Eichhorn: Grundsätzlich setzen wir uns unsere Ziele immer intern. Für mich persönlich geht es darum, schrittweise voranzukommen. Zuerst möchte ich eine gute Vorbereitung absolvieren, um zum Saisonstart fit zu sein. Wenn dann die ersten beiden Monate der Rückrunde gut laufen schauen wir, wohin der Weg führt. Jetzt schon die Meisterschaft als Ziel auszurufen, macht für mich nur unnötigen Druck.

Nehmen wir nun an, es würde in Zukunft tatsächlich gelingen, in die 1. Klasse aufzusteigen. Sehen Sie die Mannschaft für diese Herausforderung bereit oder muss man dafür schon noch einige Schritte nach vorne machen?

Eichhorn: Am Anfang kann man bald in einer 1. Klasse mitspielen. Will man sich aber halten, so muss man auf Dauer immer wieder zulegen. Schwarzenau und Waldhausen sind für mich zwei Vereine, bei denen das sehr gut gelungen ist. Sportlich müssen wir uns schon noch verbessern – der Verein und das Umfeld ist für mich aber für die 1. Klasse bereit.

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Irnfritz schnappt sich St. Bernhard-Torjäger

Michal Docekal verlässt Gebietsligist St. Bernhard und wechselt innerhalb des Bezirks zum 2. Klasse-Zweiten Irnfritz.
 

Einen Transfercoup landete der TSU Irnfritz: Neben dem Brunner Matthias Loishandl, der sich dem Tabellenzweiten leihweise anschließt, plant man in der Rückrunde auch mit einem neuen Legionär. Der Tscheche Michal Docekal kommt aus St. Bernhard. „Eine Chance auf einen Stürmer mit Gebietsliga-Niveau bietet sich nicht oft – wir hatten gute Gespräche und sind der Meinung, dass er uns sehr weiterhelfen kann“, freute sich Sektionsleiter Sebastian Kainz.

 

Für St. Bernhard kickte Michal Docekal seit Jänner 2019 – mit einer halbjährigen Unterbrechung zu Beginn der Corona-Pandemie. In exakt 120 Auftritten im USV-Dress traf er starke 104-mal, holte 2021/22 den Meistertitel in der 1. Klasse Nordwest/Mitte und stieg in die Gebietsliga Nordwest/Waldviertel auf – wo der USV in der ersten Saison Herbstmeister und am Ende Dritter wurde.

 

Vertrauen verlorengegangen

Nun trieben allerdings trotz gemeinsamen erfolgreichen Jahren beide Seiten ein Ende der Zusammenarbeit voran: „Es ist einfach Vertrauen verlorengegangen, der gesamte Verein war mit Docekals Auftritten nicht mehr zufrieden“, erzählt St. Bernhard-Trainer Manuel Fettinger. Zwingend einen neuen Legionär als Ersatz strebt der USV nicht an, weil die Offensive auch im Herbst, während Docekals Verletzungspause beispielsweise, ohne ihn gut funktioniert hätte – Gerüchten zufolge verhandelten die St. Bernharder aber mit einem slowakischen Stürmer. Fettinger bestätigt: „Es gab Gespräche mit Slowaken, auch mit Tschechen. Es muss aber alles zusammenpassen.“

 

Neuer Youngster für St. Bernhard

Fix ist dafür bereits die Verpflichtung Philip Hogls. Der erst 18-jährige Offensivmann durchlief die Horner Akademie, kommt vom SV Horn. Seine bisher letzten Einsätze absolvierte der Youngster allerdings in der Saison 2022/23 für die Horner Amateure in der 1. Klasse Nordwest/Mitte. „Er hat großes Potenzial. Wenn er in der Vorbereitung Gas gibt, stehen alle Türen offen“, stellte Fettinger klar. Eingeplant ist der flinke Jungspund vor allem am Flügel.

Irnfritzer Legionär muss gehen

Neben Docekal verlässt St. Bernhard noch ein weiterer Kicker: Leon Hartl. Der Reservespieler schließt sich 2. Klasse Thayatal/Schmidatal-Herbstmeister Langau an. Bei Verfolger Irnfritz will man indessen trotz Docekals Verpflichtung an der Zwei-Legionäre-Philosophie festhalten, weshalb Stürmer Samuel Gürtler den Verein vor Ende der Transferperiode verlassen wird. Wo der Tscheche in Zukunft auflaufen wird, ist allerdings noch nicht geklärt. „Er ist ein super Spieler, und wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, sagte Kainz.

Quelle:NÖN -HORN
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Fotos Jahresabschlussfeier2023

 

Spielerin des Jahres Alena Fraißl, Spieler des Jahres Michael Winkler

 

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Frohe Weihnachten

Ein besinnliches Weihnachtsfest
und ein friedvolles neues Jahr allen
Mitgliedern, Sponsoren und Freunden der
TSU Irnfritz

wünscht

Netzmeister Pizi und der Vorstand

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Tennisplatzbenutzung – Online Reservierung !!

Last updated: April 8, 2024 at 17:48 pm 

Saisonstart: 12.April 2024

Jahreskarte 100.- Euro     
                 ( Platzmiete 10.- € pro Stunde )

  Reservierungsportal 

 

Unser Tennisplatz kann nur mehr Online über PC, Tablet oder Handy Web-App reserviert werden, die einzige Bedingung ist, dass du dir auch als Gastspieler ein Benutzerkonto anlegst.

Alle derzeit registrierte Benutzer werden zu Saisonbeginn als Gastspieler [gelb] gekennzeichnet, nach einer Überweisung von 100 € für die Jahreskarte direkt an „TSU Irnfritz IBAN: AT54 3299 0001 0390 3762 Verwendungszweck: TennisAbo 2024“ – dann als Abo-Besitzer auf Mitglied [grün] umgespeichert.

Gastspieler bekommen am Ende der Saison eine Abrechnung pro Stunde 10€ per Mail zugesandt (derjenige, der den Platz reserviert hat!).

1 Spieler Reservierung eingeschaltet (Mitspieler nicht erforderlich, aber wünschenswert!) – Rest ist eigentlich selbsterklärend ………!?  – Bei Fragen bitte einen unserer Whats-App Tennis Chats verwenden.

Unter folgendem Link:  https://irnfritz.tennisplatz.info/reservierung  ist unser Reservierungsportal erreichbar.

Für die Registrierung sind nur die mit gekennzeichneten Felder erforderlich und E-Mail Adresse für Benachrichtigungen, die im Profil dann nach persönlichem Wunsch eingestellt werden.

Nach der Registrierung wirst du als Gastspieler [gelb] gekennzeichnet und kannst schon reservieren, später als Abo-Besitzer auf Mitglied [grün] umgespeichert.

Handy Web-App wird übern Handy-Browser installiert – obige Adresse aufrufen und auf die 3 Querstriche drücken und Web-App installieren.  —  Shortcut wird dann am Handy erstellt und schon geht’s los.

Spielen ohne vorherige Reservierung ist nicht gestattet!

Das Betreten ist nur mit Tennisschuhen erlaubt, nach Spielende ist der Platz vollständig abzuziehen und sauber zu hinterlassen!     

Bei zu weichen Verhältnissen darf der Platz nicht benützt werden.      

Reservierung f. Tennisplatz Japons: 
Tel. 0650 / 86 45 479  Hans Bittermann 
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