Es ging rund im Nachbarschaftsderby. Acht Treffer, ein spannender Spielverlauf und mit dem Irnfritzer Philipp Judmann einen überragenden Freistoß-Schützen!
Denn: Gleich dreimal netzte Judmann mit einem ruhendem Ball ein, sein Trainer Thomas Strondl ernannte ihn daraufhin gleich zum “Freistoßgott der 2.Klasse Waldviertel“. Lob für seine Schusskünste bekam Judmann auch von Japons-Coach Patrik Zelinsky, die Art und Weise wie diese Situationen aber zu Stande kamen, ärgern ihn sehr: „Das waren zum Teil Fehlentscheidungen des Schiedsrichters . Schade, dass manche Irnfritzer so unsportlich waren“.
Nach der 1:0 Pausenführung der Gäste ging’s im zweiten Abschnitt Schlag auf Schlag: Nach dem 1:1 traf abermals Judmann, danach legte Japons auf 3:2 vor. Doch Judmann netzte erneut ein, ehe Patrik Isak und der 15-jährige Christof Rauscher den Sieg fixierten.
„Wir waren einfach die glücklicheren“, gab Strondl zu, „Japons war ein sehr starker Gegner.“ Vom Glück verlassen fühlte sich hingegen Patrik Zelinsky: „Wir haben jetzt zum dritten Mal verloren, obwohl wir zum dritten Mal nicht schlechter als der Gegner waren.“
Quelle: NÖN







