56 Minuten lang war das Spiel völlig offen, eine gelb-rote Karte für den Irnfritzer Patrick Steindl gab
dem Spiel aber die Wende. So sieht es zumindest Irnfritz-Trainer Thomas Strondl: „Das hat uns das Genick gebrochen.“ Denn nur 2 Minuten später stellten die Raabser durch Kranzl auf 1:0. Dem nicht genug legten sie nur fünf Minuten später per Elfmeter durch Stastny nach.
Strondl hadert vor allem mit dem ungünstigen Spielverlauf: „Ich bin mir sicher, dass wir ohne Ausschluss gepunktet hätten.“ Gegen seinen Ex-Klub Mallersbach hofft Strondl jetzt auf die allerersten Saisonpunkte: „Es wird schwer, die sind sicher zu 200 Prozent motiviert.“







