SG Japons U12 vs. Gr. Dietmanns – 8:2 (4:0)  Details…

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15:00, Heidenreichstein vs. Irnfritz Mädls5:1 (2:1) Details…

Heidenreichstein ist als Favorit ins Spiel gegangen, setzte sich dank einer guten zweiten Halbzeit gegen Irnfritz durch.

Derweil begann alles ganz anders. Schon in der zweiten Minute gingen die Gäste nach einem Eckball von Kerstin Binder in Führung. Barbara Popp stand goldrichtig und brachte so Irnfritz schnell in Front. Die Gastgeberinnen hatten schon fünf Minuten später die Antwort parat. Andrea Majerova brachte den Ball in den Strafraum, Irina Schmid spitzelte den Ball ins eigene Tor, 1:1. In den darauffolgenden 15 Minuten waren die Gäste leicht feldüberlegen und fanden die besseren Einschussmöglichkeiten vor.  In der 27. Minute verlor Abwehrspielerin Corina Withalm einen Zweikampf an der Seitenlinie mit Verena Ledermüller. Ledermüller zog in den Strafraum und schoss durch die Beine von Torhüterin Jana Vyhnalek zum 2:1 ein. In der 30. Minute konnte Sabrina Prinz alleine vorm Tor eine 100% Chance nicht nutzen und schoss drüber. Auch die Gäste hätten durch Tanja Richter nach einem guten Pass von Katharina Neller noch ein Tor erzielen können, die Heimischen klärten ins Cornerout. Den Schlusspunkt in der 1. Halbzeit setzte Julia Winkler, die einen Freistoß an die Querlatte knallte.

Heidenreichstein war in der 2. Halbzeit präsenter und erzielte zwei weitere Tore durch ihre heute beste Spielerin Ledermüller.

Bei immer wieder leicht aufkommendem Nieselregen zogen die Heimischen auch in der zweiten Halbzeit ihr Spiel auf. In der 59. Minute erzielte Majerova nach einem Stanglpass das 3:1. Fünf Minuten später fand ein Freistoß von Ledermüller via Innenstange den Weg ins Tor. Vier Minuten später war es abermals die sehr spiel- und lauffreudige Ledermüller die ein Tor erzielte. Einen Ball von Majerova spitzelte sie aus kurzer Distanz ins Tor. Somit setzte sich der Favorit der beiden Waldviertler Mannschaften durch und kann nun mit breiter Brust dem nächsten Wochenende entgegenblicken, wo das nächste Waldviertelderby in Schrems ansteht.

10:30, NSG Japons U12 vs. St. Martin – 1:6 (1:3)  Details…

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DREI AUSSCHLÜSSE BEI IRNFRITZ-SIEG!

15:00, Heidenreichstein vs. Irnfritz2:3 (0:3)  Details…

Die Gastgeber lagen bereits mit 0:3 im Rückstand, kamen am Ende aber noch einmal heran. Kurios: Schiedsrichter Stefan Bauer zeigte dreimal Rot!

„Die erste Halbzeit war eine Katastrophe“, schüttelte Heidenreichsteins Obmann Christian Domini den Kopf. Schon nach drei Minuten brachte Michael Winkler die Gäste nach einem schön gespielten Lochpass in Führung. Nur wenige Augenblicke später stand’s bereits 2:0 – Nach einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite war erneut Winkler der Nutznießer (9.).

Das soll’s aber noch nicht gewesen sein: Kurz vor Ende der ersten Hälfte erhöhte Patrik Isak auf 3:0 (39.). „In der Kabine wurde es dann ein biss’l lauter… Wir haben in der zweiten Hälfte zwar Moral gezeigt, aber das war trotzdem einfach zu wenig“, ärgerte sich Heidenreichsteins Domini.

DREIMAL ROT IN HÄLFTE ZWEI

Dabei schwächten sich die Hausherren kurz nach Wiederbeginn selbst, Michael Bauer sah für ein Foulspiel seine zweite Gelbe Karte (55.). Trotz numerischer Unterzahl gelang Pavel Misak nach einer Stunde per Freistoß der Anschlusstreffer zum 1:3 (60.).

Richtig hektisch wurde es dann in der Schlussphase: Zuerst wurde Irnfritz-Verteidiger Markus Pöppl wegen Unsportlichkeit mit Gelb-Rot vom Platz gestellt (73.), dann klärte sein Teamkollege Matthäus Labner nur elf Minuten nach seiner Einwechslung mit der Hand auf der Torlinie – Rot und Strafstoß für Heidenreichstein (81.)!

BIRMA SCHEITERT VOM PUNKT

Jedoch konnten die Heimischen aus dieser Riesenchance kein Kapital schlagen, Tomas Birma – ein ansonsten sicherer Schütze – knallte das Leder an die Stange. „Das passt zu unserer derzeitigen Situation…“, so Domini. Am Ende verkürzte Misak mit seinem zweiten Freistoßtreffer am heutigen Tag auf 2:3 (94.), der Treffer kam aber zu spät.    

       Reserven abgesagt !                                 Quelle: meinFußball.at 

15:30, Irnfritz U14 vs. Rappottenstein – 4:1 (3:0) Details…

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14. TSU Irnfritz Oktoberfest 2017 [ Fotos ]

Hier gibt’s Fotos zu bewundern:  Langschläger.at und meinBezirk.at 

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15:30, Irnfritz Mädls vs. Schrems – 0:1 (0:1)  Details…

Im Waldviertelderby gegen Schrems gingen die Heimischen als glücklose Verlierer vom Platz und rutschen in der Tabelle nach hinten.

Die erste Duftmarke im Spiel setzten die Irnfritzerinnen. Einen langen Ball von Mittelfeldregisseurin Irina Schmid erlief Corinna Lagler die Torfrau Anna Rzepa mit einem satten Schuss prüfte. Sie wehrte den Ball ab, der 2. Ball war harmlos. In der 20. Minute dasselbe Bild. Wieder schickte Schmid Lagler auf die Reise und brachte die Kugel gefährlich in den Strafraum der Gäste. Schrems brachte den Ball nicht aus der Gefahrenzone und die Gastgeberinnen diesen nicht im Gehäuse von Rzepa unter. Immer war ein Bein einer Spielerin dazwischen, Schrems konnte zur Ecke klären. Kerstin Binder schlug diesen Eckball hoch vor das Tor, Schmid köpfte darüber. Zwei Minuten später die erste Annäherung von Schrems, Jana Vyhnalek klärte zweimal im 1 gegen 1 gegen Janis Groll. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff spielte Katharina Stallovits einen Pass in die Schnittstelle, Stürmerin Sandra Pixa setzte sich gegen zwei Abwehrspielerinnen durch und netzte ein. Entgegen dem Spielverlauf stand es plötzlich 1:0 für die Gäste.

IRNFRITZ KAM WACHER AUS DER KABINE UND WAR MÄCHTIG AM DRÜCKER.

Von den Gästen war in der zweiten Halbzeit offensiv kaum noch etwas zu sehen. Ein Schuss von Binder ging nur an die Stange. Barbara Popp hatte ebenfalls den Ausgleich am Fuß wie ihre Kollegin Schmid. Schrems stand nun noch tiefer als in der ersten Spielhälfte und war an diesem Nachmittag nicht mehr zu bezwingen.

„Unsere Feldüberlegenheit sowie die vielen Chancen meiner Mannschaft wurden leichtfertig vergeben“ sagte ein sichtlich enttäuschter Trainer Christian Brenner nach dem Spiel. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, Schrems nutzte die eine Chance, wir die vielen nicht, so Brenner.                                     Quelle: meinFußball.at

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Zwei verlorene Punkte !!

18:00, Irnfritz Res. vs. Nondorf – 2:3 (1:2)  Details…
20:00, Irnfritz vs. Nondorf – 3:3 (0:1)  Details…

Irnfritz war zwar über weite Strecken die bessere Mannschaft, musste sich schlussendlich dann aber doch mit einem 3:3 begnügen.

„Das war endlich einmal wieder eine ansprechende Leistung von uns“, erklärt Irnfritz-Coach Manuel Fettinger. Sein Team startete gut ins Spiel und konnte bereits nach ein paar Minuten die erste Chance verbuchen. Patrik Isak stürmte alleine aufs Tor, setzte den Ball aber neben den Kasten. Nach etwa 15 Minuten war es erneut Isak, der sich das Spielgerät dieses Mal aber zu weit vorlegte, sodass der Nondorf-Goalie sich den Ball schnappen konnte.  SAM_6158

„Wir spielten attrakitv, haben aber die Tore nicht gemacht“, ärgert sich Fettinger etwas über die mangelhafte Chancenauswertung. Und so kamen die Gäste zur Führung. Der Ball kam über rechts zu Florian Pollak, der in der 23. Minute aus rund 25 Metern abzog und das Spielgerät ins Kreuzeck donnerte. “ Das war ein 1000-Gulden-Schuss, der ihm sicher nicht so oft gelingt“, meint der Irnfritz-Coach.

PRASIL MIT DEM AUSGLEICH

Die Hausherren ließen sich von diesem Gegentreffer jedoch nicht beirren und spielten weiter munter nach vorne. So kam fünf Minuten nach dem 0:1 der Nondorfer Michael Winkler zu einer Top-Chance. Doch der Schuss ging an die Latte. Einige Minuten später waren die Hausherren erneut knapp am Ausgleich dran, doch dieses Mal landete der Schuss von Stefan Pöhn an der Latte. 

Der Ausgleich sollte erst nach dem Seitenwechsel gelingen. Nach einer Flanke auf Milos Prasil stieg der Legionär am Höchsten und köpfte zum 1:1 ein. Nur eine Minute später mussten die Hausherren aber schon wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Nach Unstimmigkeiten in der Abwehr kam der Ball zu Christopher Hinker, der auf 2:1 aus Sicht der Nondorfer stellte.

IRNFRITZ DREHTE AUF

In weiterer Folge wollten die Gastgeber unbedingt zum Ausgleich wenn nicht sogar zur Führung kommen. Und es gelang der Fettinger-Elf dank eines Doppelschlags innerhalb von fünf Minuten. Zunächst war es Patrik Isak, der an der Strafraumgrenze zum Schuss kam und auf 2:2 stellte.

Fünf Minuten später war es, der zuvor glücklose, Michael Winkler, der von seinen Mitspielern schön freigespielt wurde und den Ball dieses Mal im Tor unterbrachte. „Danach haben nur noch wir gespielt. Die Nondorfer waren eigentlich nicht mehr vorhanden. Michael Winkler vergab erneut zwei Chancen, da hätten wir eigentlich das 4:2 machen und den Sack zumachen müssen“, schüttelt Fettinger den Kopf. 

FETTINGER: „IRGENDWANN KOMMT DAS SELBSTVERTRAUEN“  

Und Irnfritz wurde dann in der 85. Minute das Opfer einer alten Fußballerweisheit. Denn während die Heimischen vorne die Chancen vergaben, kassierten sie kurz vor Schluss durch Philipp Hirsch den bitteren Ausgleich.

„Wir haben engagiert gespielt und uns nicht beirren lassen, obwohl wir zwei Mal im Rückstand waren. Das ist das Positive an der Partie. Unterm Strich schmerzt das Remis aber, denn es sind zwei verlorene Zähler“, resümiert Fettinger.                      Quelle: meinFußball.at

17:00, Allentsteig vs. NSG Japons U123:0 (2:0)  Details…

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15:30, Schwarzenbach vs. Irnfritz Mädls5:0 (2:0) Details…

Schwarzenbach siegte zuhause gegen Irnfritz klar mit 5:0.

Ein klares Chancenplus hatte die Heimelf vorzuweisen. „In der Anfangsphase haben wir gleich zwei Hunderter vergeben“, konnte Schwarzenbachs Sektionsleiter Josef Gradwohl seinen Augen nicht trauen. Danach der Schock: Hand-Elfmeter für Irnfritz! Doch Torfrau Sara Mangold konnte den Strafstoß parieren. „Danach haben wir uns Chancen im Minutentakt herausgespielt“, sah Gradwohl eine starke Leistung. Katja Schmidt erzielte nach 23 Minuten die 1:0-Führung, Julia Karner legte eine Minute später das 2:0 nach.

VIELZAHL AN CHANCEN

Doch vor allem nach der Pause ließ Schwarzenbach einige Sitzer liegen. „Da haben wir in zehn Minuten sechs Tausender vergeben, das war nicht anzuschauen“, haderte Gradwohl mit den Möglichkeiten. Sonja Karner, Karina Führinger und Celina Oberger sorgten mit drei weiteren Toren aber für klare Verhältnisse. „Der Sieg hätte aber noch viel höher ausgehen können“, so Gradwohl.     Quelle: meinFußball.at

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