Irnfritz muss gehen

So 03.6 – 17:30, Rappottenstein vs. Irnfritz2:1 (0:1) Details…

Rappottenstein revanchierte sich mit dem 2:1-Sieg über Irnfritz für die Herbstklatsche, fixierte den Klassenerhalt und machte Irnfritz zum ersten Fixabsteiger.

Froh, jetzt endlich den Klassenerhalt fixiert zu haben, war Rappottensteins Spielertrainer Günter Schrenk nach dem Schlusspfiff. Dabei hatte das Spiel so gar nicht nach Ritter-Geschmack begonnen. Schon in der fünften Minute gerieten die Heimischen nach einem schweren Tormann-Schnitzer in Rückstand. Jürgen Braith erwischte einen Abschlag nicht richtig, schoss Stephan Raab an und von dessen Fuß ging der Ball ins leere Tor.

Ein Schock für die Heimischen, die danach erstmal eine Viertelstunde brauchten, um sich zu erholen. In dieser Phase agierte Irnfritz sehr bissig. Nach und nach holten sich die Ritter aber das Ruder zurück. „Da ist das Tor in der Luft gelegen“, meint Schrenk. „Wir hatten gefühlte zehn Corner, viele Torchancen.“ Dennoch ging es mit 0:1 in die Kabinen.

Nach Wiederbeginn verwaltete Irnfritz gut, aber Rappottenstein drückte auf den Ausgleich. Der kam schließlich in der 65. Minute durch Nikoley Schibany, der nach einem Freistoß ans Lattenkreuz von Jaroslav Ludacka zurück in den Strafraum sprang. Wer aber jetzt dachte, dass Rappottenstein das Heft in die Hand nehmen und das Spiel entscheiden würde, der irrte. Es entwickelte sich eine rassige Partie. Beide Teams spielten mit offenem Visier.

Die Gäste, bei denen es ums Überleben ging (selbst ein Unentschieden hätte nicht mehr geholfen), wollten sich nicht geschlagen geben – mussten dies aber letztlich tun. Josef Kramer erlöste nach einer Freistoßflanke den USC Rappottenstein. „Summa summarum war es schon ein verdienter Sieg“, resümiert Schrenk. „Wir haben in dieser Saison schon bessere Spiele abgeliefert, aber unterm Strich passt das.“

Quelle: meinFußball.at

So 03.6 – 15:30, Rappottenstein vs. Irnfritz Res.– 3:2 (1:2) Details…

 

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Sa 02.6 – 16:00, Paudorf vs. Irnfritz Mädls2:1 (1:0)  Details…

Durch einen Strafstoß konnte die Penz-Elf den Sieg über Irnfritz in letzter Minute noch einfahren.

Nach der spielfreien letzten Woche, gingen die Paudorf-Ladies gegen Irnfritz als Favoriten ins Spiel. Es dauerte nur dreizehn Minuten, bis die formstarken Paudorferinnen in Führung gingen. Mittelfeld-Spielerin Verena Hubmayer traf für die Heimischen. Auch nach dem 1:0 hatten die Gastgeber mehr Spielanteile, jedoch blieben viele Chancen ungenützt.

TOR IN LETZTER MINUTE ALS SAISONABSCHLUSS

Entgegen dem Spielverlauf konnten die Gäste aus Irnfritz durch Corinna Lagler in der 64. Minute ausgleichen. Kurz vor dem Schlusspfiff zeigte Schiedsrichter Tobias Berger dann auf den Punkt: Es gab Elfmeter für die Heimischen. Die Top-Torjägerin der Paudorferinnen Jasmin König übernahm die Verantwortung und bescherte somit ihrer Mannschaft den Sieg im letzten Spiel der Saison. Spät aber doch konnte man der Favoritenrolle gerecht werden.

Quelle: meinFußball.at

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Tennis: Irn / Jap 1 vs. Rodingersdorf – 1:6

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Mi 30.05 – Irnfritz U14 vs. St.Martin – 2:5 (2:3) Details…

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Tennis: Karlstein vs. Irn / Jap 1 – 2:5

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Tennis: Brunn vs. Irn / Jap 2 – 3:4

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Sa 26.05 –  Irnfritz Mädls : Heidenreichstein 2:2 (2:0) Details…

Im Heimspiel gegen den DFC Heidenreichstein hatte die Brenner-Truppe die besseren Karten zu Beginn und bereits nach sieben Minuten brachte Torfrau Jana Vyhnalek ihre Farben durch einen Elfmeter per Innenstange nach klarem Foul an Tanja Richter im Strafraum in Führung. Nach gut einer halben Stunde spielte Julia Zotter einen genialen Pass auf Richter, welche alleine auf das Tor von Barbora Majerova zulief und mit dem linken Außenrist zum 2:0 einnetzte. Gleich nach Wiederbeginn zur zweiten Hälfte hätte die eben eingewechselte Kathi Neller die Partie schon für Irnfritz entscheiden können, doch sie scheiterte an der herauslaufenden Torfrau.

Gelbrot für Zotter und Anschlusstreffer brachte H´stein zurück ins Spiel

In der 57. Minute kam Julia Zotter zum zweiten Mal knapp zu spät und erhielt die Ampelkarte, wodurch die Heimischen nur mehr mit zehn Spielerinnen am Platz standen. Die Gäste mobilisierten noch einmal alle Kräfte und kamen nach einem Foulspiel an Torfrau Vyhnalek durch Sabrina Prinz zum Anschlusstreffer. Mit einer Frau mehr roch die Ledermüller-Truppe Lunte und kämpfte sich zurück in die Partie. Als alles schon mit einem Dreipunkter für die TSU-Girls rechnete, schlug Heidenreichsteins beste Spielerin Verena Ledermüller, welche bis dahin von Babsi Popp gut bewacht wurde, zu und überhob Vyhnalek zum 2:2 Endstand. „Wir hätten die Partie gleich nach der Pause entscheiden können, der Gegner hat das Überzahlspiel gut ausgenutzt, aber das Minimalziel heute war ein Punkt und das haben wir erreicht. Wir sind nun drei Punkte vor Schrems und haben das klar bessere Torverhältnis, somit haben wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft“, freute sich Trainer Christian Brenner über das Unentschieden.

Quelle: meinFußball.at

So 27.05 –  13:00,  Hoheneich : Irnfritz U144:2 (2:0) Details…

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Fr 25.05-20:00, Irnfritz vs. Heidenreichstein – 2:0 (0:0) Details…

Nach dem Sieg im Kellerduell gegen Heidenreichstein schöpft Irnfritz wieder neuen Mut.

Dabei stand der Beginn noch klar im Zeichen der Gäste. Heidenreichstein erspielte sich einige hochkarätige Chancen, versagt aber beim Abschluss. „Da hatten wir ordentlich Knapp_PGlück“, gab Irnfritz-Sektiosnleiter Günter Spitaler zu. „Wenn wir zur Pause 0:3 zurückliegen dürfen wir uns auch nicht beschweren.“

„ROT“ REVIDIERT, GELB-ROT AUF DER GEGENSEITE

In der zweiten Halbzeit fanden die Hausherren schließlich besser ins Spiel. Dabei hatten sie auch nochmals Glück, als Schiedsrichter Prochazka Irnfritz-Abwehrchef Steindl nach einer Notbremse bereits „Rot“ zeigte, Assistent Hobbiger den Gefoulten aber im Abseits sah und Knappdaraufhin der Spielleiter seine Entschedung revidierte. Anders schließlich auf der Gegenseite, als Oliver Flicker mit Gelb-Rot vom Platz flog (73.). „Das war der absolute Knackpunkt in diesem Spiel“, so Spitaler.

VOLLES RISIKO BEI IRNFRITZ

Denn plötzlich diktierten die Irnfritzer und erspielten sich Chance um Chance. Die Gastgeber riskierten alles, spielten bereits mit vier Stürmer. In Minute 79 erlöste Nikolas Naber die Hausherren und stellte auf 1:0. Knapp vor dem Ende fixierte Patrik Isak mit dem 2:0 den Endstand. „Es haben diesmal die Kleinigkeiten zum Glück für uns entschieden. Am Ende hätten wir sogar einen Kantersieg einfahren müssen“, so Günter Spitaler, der noch auf den Klassenerhalt hofft. „Es wird schwer, aber es ist machbar. Wir müssen halt alles gewinnen und auf Schützenhilfe hoffen.“

Quelle: meinFußball.at

Fr 25.05-18:00, IrnfritzRes. vs. Heidenreichstein  5:0 (1:0) Details..

Fr 25.05-16:40, Japons U12 vs. Dobersberg – 2:2 (1:1) Details…

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