18 Bummerl für Breiteneich

12.04 – 20:00, Irnfritz vs. Breiteneich – 18:0 (12:0)  Details…

Spiel eins nach Heinz Pinter wurde für den USV zu einem einzigen Desaster. 

Unter der Woche zog Pinter nach drei Monaten im Amt die Reißleine und kam in gemeinsamen Gesprächen mit dem Breiteneicher Vorstand zu dem Entschluss, dass er eine weitere Zusammenarbeit für nicht mehr sinnvoll erachtet. Nur zwei Tage später setzte es für den USV die heftigste Pleite der bisherigen Saison.Nussbaum

„Was soll man da noch sagen? Bei so einem Ergebnis erübrigt sich jeder Kommentar“, brachte es Breiteneichs Tormann Wolfgang Bauer auf den Punkt. Gleich 18 Mal musste er den Ball aus dem eigenen Tornetz fischen! Schon nach 16 Minuten lag Irnfritz mit 5:0 vorne, im weiteren Verlauf war nur mehr die Höhe des Sieges fraglich. Diesbezüglich hatte die TSU kein Erbarmen mit dem Gegner, nützte die Gunst der Stunde dafür, das eigene Torverhältnis massiv auf Vordermann zu bringen. Michael Winkler traf gleich sechsmal, Patrik Isak steuerte vier und Tobias Rodlauer drei Tore bei.                      Quelle: meinFußball.at

12.04 – 18:00, Irnfritz Res. vs. Breiteneich – 13:0 (8:0)  Details…

13.04 – 14:00, Schweiggers vs. SG JaponsU1314:0 (7:0) Details…

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Schock: Torjäger fällt aus

Goalgetter Jakub Szabo brach sich das Handgelenk – die Saison ist für ihn gelaufen.

Der Auftritt von Irnfritz in Japons war schlichtweg zum Vergessen. So einfach wird das für Irnfritz aber nicht werden, denn das Spiel könnte nun sogar meisterschaftsentscheidende Dimensionen annehmen: Legionär Jakub Szabo verletzte sich gleich bei seiner ersten Aktion an der Hand, biss aber auf die Zähne und spielte weiter – bis er nach 37 Minuten nach etwas derberer Wortwahl gegenüber dem Schiedsrichter mit glatt Rot des Feldes verwiesen wurde. Sektionsleiter Günter Spitaler hoffte direkt nach dem Spiel inständig, dass die Verletzung nicht schwerwiegender ausfallen würde.

Vergebens, denn am Montag folgte die niederschmetternde Diagnose: gebrochenes Handgelenk, Saisonende für den Angreifer. „Das ist eine Katastrophe für uns“, schlug Spitaler die Hände über dem Kopf zusammen. Szabo ist im Angriffsspiel der Irnfritz das Um und Auf, er erzielte in 16 Spielen 19 Treffer.                        Quelle: NÖN-Horn

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DERBY-WAHNSINN IN JAPONS

Ein Mix aus unglücklichen Schiedsrichter-Entscheidungen und der knallharten Japonser Effizienz bescherten dem USV einen ganz klaren Derby-Erfolg. 

„Wir gratulieren Japons natürlich zu diesem Derby-Sieg! Wir waren an den Toren auch selber schuld – aber die Schiedsrichterleistung war in der ersten Hälfte skandalös“, war Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler nach der klaren Niederlage bedient. Das Übel nahm bereits früh seinen Lauf: Nach einer Viertelstunde gab es einen Eckball, der laut Spitaler klar keiner war – Michal Vecera traf zur Japonser Führung. 

ES KAM ALLES ZUSAMMEN

Danach ging es Schlag auf Schlag: Zweimal gab es aus Sicht von Spitaler statt Einwurf einen Freistoß zugunsten der Heimischen. Japons nützte seine Stärke bei Standards eiskalt aus, Manfred Kases und Michal Stastny besorgten eine komfortable 3:0-Führung. Nach 37 Minuten war die Partie gelaufen: Jakub Szabo lief alleine aufs Japonser Tor zu, wurde gefoult – doch es gab keinen Pfiff. Japons fuhr den Konter, Vecera vollendete diesen zum 4:0! Szabo war ob der Entscheidung derart erbost, dass er sich nicht mehr einkriegen konnte – Rot. Die Gemüter waren damit total erhitzt, der Unparteiische war laut Spitaler kaum mehr Herr der Lage. Angesichts des 0:4-Rückstands und der numerischen Unterzahl war die Partie dann natürlich gelaufen. 

IRNFRITZER SCHADENSBEGRENZUNG

Irnfritz hielt danach den Schaden in Grenzen, kam durch Jiri Muzik zum Anschlusstreffer. Im zweiten Durchgang dominierte Japons das Geschehen, der Dreier war für den USV nicht mehr gefährdet. Durch Tore von Vecera und Julian Gruber fiel der Sieg dann mehr als eindeutig aus. Für Spitaler waren viele Faktoren entscheidend: „Es war natürlich ein brisantes Spiel, schließlich ging es um die Tabellenführung. In Japons sind die Zuschauer noch näher am Spielfeld. Der Schiedsrichter war dann einfach überfordert.“ Damit ist jetzt der USV mit 37 Punkten neuer Tabellenführer! 

Quelle: meinFußball.at

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7.4 – 16:30. Breitenau/Sch vs. IrnfritzMädls9:0 (4:0) Details…

Gegen den Tabellenfünften gesellten sich zu den Langzeitfehlenden Anna Hurt und Tanja Richter nun auch noch arbeitsbedingt Torfrau Jana Vyhnalek und krankheitsbedingt Barbara Popp. Hinzu kam, dass auch noch Laura Schöchtner bereits nach elf Minuten verletzungsbedingt ausschied. Irnfritz begann zwar nicht schlecht, danach fehlte jedoch die Bissigkeit und Laufbereitschaft, um den toll kombinierenden Gastgebern entgegenhalten zu können. Simone Selhofer eröffnete den Torreigen und bis zur Halbzeit mussten die TSU-Girls noch drei weitere Treffer hinnehmen.

Auch im zweiten Spielabschnitt dominierte Breitenau das Spielgeschehen, war beweglicher, immer anspielbar und schneller am Ball, wodurch sie den Ball noch fünfmal im Tor von Ersatztorfrau Julia Zotter versenkten. „Heute wollte keiner Verantwortung übernehmen und wir haben meist zu spät reagiert. Sicher wäre die Partie mit Standardtorfrau Jana Vyhnalek und Babsi Popp anders verlaufen, aber das kann man leider nicht ändern“, analysierte Trainer Reinhard Kapeller.    Quelle: NÖN-Horn

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Derbytime: Japons vs. Irnfritz

Sa. 06.04 – 20:00, Japons vs. Irnfritz6:2 (4:1)  Details…
Sa. 06.04 – 18:00, Japons vs. Irnfritz Res.1:3 (1:1)  Details…

HIGHLIGHT DER RÜCKRUNDE FÜR JAPONS

Ein echter Kracher steht in Japons an: Nachbar Irnfritz ist zu Gast. „Für uns ist das natürlich das Highlight der Rückrunde“, war bei Japons-Sektionsleiter Christian Fichtner die Vorfreude schon spürbar. Die derzeitige Tabellensituation macht die Partie natürlich noch um einiges interessanter: Irnfritz ist momentan Zweiter, nur einen Punkt dahinter lauert aber schon der USV. Auch wenn es in Japons wohl niemand hören will, aber bei einem Sieg könnte der USV unter Beweis stellen, dass man in dieser Saison vielleicht doch zu höheren Aufgaben berufen ist. 

Sa. 06.04 – 14:00, SG JaponsU13 vs. Weitra – 6:2 (2:1)  Details…

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Sa. 30.03 – 19:00, IrnfritzMädls vs. Paudorf – 1:1 (1:0) Details…

Die TSU-Girls mussten auch im zweiten Rückrundenspiel wie bereits gegen Ernstbrunn auf Goalgetterin Tanja Richter verzichten, welche an einem Bandscheibenvorfall laboriert. Dennoch konnte man gegen Paudorf eine starke erste Halbzeit mit Chancen auf beiden Seiten abliefern. Stürmerin Isabella Lebersorger konnte ihr Team sogar vor dem Seitenwechsel mit 1:0 in Führung bringen.

Resl bringt frischen Wind

Nach dem Wiederanpfiff überlupfte Jasmin König Irnfritz Torfrau Jana Vyhnalek zum 1:1 Ausgleich. Die Partie verlief in weiterer Folge schnell und fair von beiden Teams. Frischeb Wind ins Spiel der Heimischen brachte die zur Halbzeit eingewechselte Bianca Resl nach ihrer langwierigen Verletzung. Dennoch musste man sich mit dem 1:1 zufrieden geben, obwohl die Gäste gegen Spielende gehörig Druck auf den Siegestreffer machten.               Quelle: meinFußball.at

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Irnfritz am Rande eines Punkteverlusts

Fr. 29.03 – 20:00, Irnfritz vs. Geras – 3:2 (1:1)  Details…

Die Gäste hatten Irnfritz am Rande eines Punkteverlusts, mussten sich nach einem Joker-Tor von Nikolas Naber aber spät geschlagen geben. 

„So habe ich meine Mannschaft schon lange nicht mehr gesehen, kämpferisch kann ich da nur ein Lob aussprechen. Wir waren knapp dran, haben durch diese Niederlage aber eine Menge gelernt“, war Geras-Obmann Markus Neunteufl trotz der Niederlage stolz auf seine Mannschaft. Irnfritz musste nach den zwei Ausschlüssen in der Vorwoche die Verteidigung umbauen, fand aber generell nicht so recht in die Gänge. Geras war topmotiviert, ging auch früh in Führung: Marcel Toifl legte für Zdenek Ocenasek quer, dieser schloss vom Sechzehner unhaltbar ab. EDVKaindl

„Das hat dem Spielverlauf gut getan“, so Neunteufl. Geras beschränkte sich auf schnelle Gegenstöße, Irnfritz war zum Handeln gezwungen. Jiri Muzik besorgte mit einem herrlichen Solo, das er aus 20 Metern erfolgreich abschloss, den 1:1-Ausgleich. „Das Tor müssen wir uns selber zuschreiben, er hat mehrere Spieler ausgespielt, vielleicht hätten wir da ein taktisches Foul riskieren müssen“, ärgerte sich Neunteufl. Große Tormöglichkeiten waren ihm zufolge Mangelware. Wenn es mal heikel wurde, war Jan Hlavonek zur Stelle.

Jacob Kainz und Nikolas Naber drehen die Partie 

Die Gäste kamen auch im zweiten Durchgang besser ins Match, waren vor allem hellwach. Nach etwas mehr als einer Stunde folgte die abermalige Führung: Nach einem Lochpass konnte Irnfritz-Goalie Christoph Hummel abwehren, Marcel Toifl setzte sich im Nachschuss per Kopf durch und traf zum 2:1 für Geras. Irnfritz bewies aber Moral, Mittelfeldspieler Jacob Kainz erzielte wieder aus der Distanz den erneuten Ausgleich. 

Laut Neunteufl folgten dann die Schlüsselszenen der Partie: Christoph Nendwich kam nach einer Hummel-Abwehr völlig alleine am Elfer zum Schuss, er setzte den Ball aber über die Latte. „Da habe ich schon gewusst, dass diese Nachlässigkeit ins Auge gehen kann“, sah Neunteufl das Unheil kommen. Irnfritz reagierte wie eine Spitzenmannschaft: Nach einem weiten Freistoß brachte Geras die Kugel nicht weg, der eingewechselte Nikolas Naber drückte den Ball aus kurzer Distanz zum entscheidenden 3:2 über die Linie. Irnfritz schob sich damit vorübergehend an die Tabellenspitze, musste aber auf einen eher holprigen Abend zurückblicken.   Quelle: meinFußball.at

Fr. 29.03 – 18:00, Irnfritz Res vs. Geras – 1:1 (0:1)  Details…

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So 24.03 – 15:30 Ernstbrunn vs. IrnfritzMädls3:1 (1:0) Details…

Ernstbrunn bot eine dominante erste Hälfte, doch nach dem Seitenwechsel kam der plötzliche Ausgleich von Irnfritz. In den letzten 20 Minuten entschieden die Gastgeberinnen die Partie.

Von Beginn weg war klar, dass Ernstbrunn heute unbedingt gewinnen wollte. Die Elf von Trainer Alexander Graf-Schultschick spielte offensiv und erarbeitete sich eine Reihe an Chancen. Irnfritz begann defensiv und sehr zurückhaltend. So ließ das 1:0 nicht lange auf sich warten. Kathrin Fellner versenkte die Kugel aus spitzem Winkel im langen Eck und bescherte ihrer Mannschaft die Führung. (16.)

CHANCEN KLÄGLICH VERGEBEN

Danach ging es in ähnlicher Manier weiter, doch Ernstbrunn machte ihre Chancen nicht: „Wir haben die Möglichkeiten kläglich vergeben. Ich hatte große Angst, dass wir dann die Tore bekommen, weil wir sie nicht schossen“, wusste Coach Graf-Schultschick, doch bis zur Pause blieb die Null stehen.

Nach dem Seitenwechsel hatte Irnfritz eine gute Phase und kam zum Ausgleich. Isabella Lebersorger netzte nach einem Querpass mühelos ein und egalisierte das Ergebnis. „Ein Tor aus dem Nichts“, fand der Ernstbrunn-Coach einen passenden Titel, doch seine Elf bot die perfekte Antwort.

IDINGER UND FELLNER FIXIEREN HEIMSIEG

In Minute 69 stellte Selina Idinger auf 2:1. Ihre Flanke von der rechten Seiten wurde immer länger und landete plötzlich im Tor von Rückhalt Jana Vyhnalek. Danach war das Momentum wieder auf der Seite der Gastgeberinnen.

Im Endspurt machte dann Kathrin Fellner, mit einem starken Sololauf, den Deckel drauf und besiegelt den ersten Sieg im Frühjahr.                                                   Quelle: meinFußball.at

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