Fr. 13.09 – 20:00, Irnfritz vs. Brunn/Wild – 5:0 (2:0) Details…

Nach drei Niederlagen in Folge feiert Irnfritz einen erlösenden Sieg. Brunn muss weiterhin auf den ersten Punkteweginn warten.

Irnfritz, die das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute klar kontrollierten, stellten rasch klar in welche Richtung sich diese Begegnung entwickeln soll. Bereits nach drei Minuten brachte Nikolas Naber seine Braunsteiner1Farben in Führung. Brunn brachte den Ball im eigenen Strafraum nicht weg, Naber reagierte am schnellsten und schoss aus runde fünf Meter unhaltbar ins lange Eck. In Folge erspielte sich die Zelinsky-Elf immer wieder Chancen und kam nach einer knappen halben Stunde durch Jiri Muzik zum verdienten 2:0. Brunn tat sich sehr schwer und kam in der gesamten Spielzeit zu keinen echten Torschuss. Über dies mussten die Gäste auch den krankheitsbedingten Ausfall von Stammtorhüter Martin Dittert kompensieren.

Sieg nie in Gefahr

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts. Irnfritz war in einer über weite Strecken eher schwachen PartieBraunsteiner die bessere Mannschaft. Rund eine viertel Stunde vor Schluss riskierte Brunn und stelle Libero Harrald Schachtner in den Sturm. In dieser Phase waren die Gäste in der Defensive unsortiert und so kam Irnfritz in kürzester Zeit zu drei weiteren Toren. Stefan Pöhn, Muzik und Christian Arthaber trugen sich noch in die Torschützenliste ein.

,,Nach drei Niederlagen in Folge waren diese drei Punkte enorm wichtig für die Moral, auch wenn die spielerische Leistung nicht besonders gut war,“ erklärt Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler.

Fr. 13.09 – 18:00, Irnfritz Res. vs. Brunn/Wild – 2:1 (0:1) Details…

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So. 08.09-16:30, Großrußbach : IrnfritzMädls1:0 (0:0) Details…

Großrußbach schleppt sich zum Heimsieg über Irnfritz. Grund für den mühsam erkämpften Erfolg war die Leistung der Irnfritz-Torfrau Jana Vyhnalek.

Großrußbach übernahm vom Start weg Verantwortung, machte die Partie und ließ Ball und Gegner laufen. Irnfritz war mit Defensivarbeit beschäftigt und fand offensiv wenig Möglichkeiten vor. Großrußbach lief an, hatte aber vor dem Tor einige Probleme. Der Grund: „Die Torfrau aus Irnfritz spielte das Spiel ihres Lebens. Sie hat jeden Ball pariert und uns zum Verweifeln gebracht“, war Großrußbach-Trainerin Verena Mattes kurzzeitig ratlos. Die Gastgeberinnen hatten eine Vielzahl an Chancen, doch es blieb vorerst torlos.

Schlachtplan umgesetzt

„Wollten einen Zahn zulegen und so schnell wie möglich die Führung erzielen“, verrät Mattes den Schlachtplan für die zweiten 45 Minuten und ihre Mannschaft setzte die Vorgabe perfekt um. Ein mustergültiger Angriff der Heimischen, den Julia Keller nach einem Stanglpass von Michelle Lechner zum 1:0 vollendete.

Vyhnalek erstickt Angriffe im Keim

„Ganz wichtiges Tor. Wenn wir den Treffer nicht gemacht hätten, wäre es wahrscheinlich beim 0:0 geblieben“, erklärte Trainerin Mattes und sah in der Folge eine gute Leistung ihrer Mannschaft. Doch wieder fand ihre Offensivabteilung in Torfrau Vyhnalek ihren Meister. Nach 90 Spielminuten resümiert Großrußbach einen knappen Heimsieg.

So. 08.09-10:00, Schweiggers : Japons U149:0 (7:0) Details…
So. 08.09-13:30, SG GerasU11 : GrSiegharts – 6:0 (3:0) Details…

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Sa. 07.09-19:00, Schwarzenau – Irnfritz2:0 (1:0) Details…

Der ESV Schwarzenau spielte Irnfritz vor der Pause an die Wand, ließ aber zahlreiche Chancen liegen. Durchgang zwei blieb einiges schuldig.

Die Eisenbahner übernahmen von Beginn an das Kommando und fanden schon vor dem 1:0 gute Chancen vor. Dominik Koller scheiterte alleine vor Torhüter Christoph Hummel, Ondrej Merkl traf an die Latte. „Unsere Chancenauswertung ist katastrophal“, monierte ESV-Trainer Stefan Erlebach. „Obwohl wir so viele Chancen herausgespielt haben, sind die Tore dann aus schweren Abwehrfehlern entstanden.“ Davon profitierte in Minute 16 Jaroslav Kubat, der im Strafraum an den Ball kam und diesen locker im Tor unterbrachte.

Ohne den verletzten und zur Halbzeit ausgetauschten Robin Pany schaltete Schwarzenau nach dem Seitenwechsel einen Gang zurück, Irnfritz schlug darauf aber kein Kapital. „Sie haben in 90 Minuten keine gute Torchance gehabt“, meinte Erlebach. Das ganze Spiel sei dann nur noch ein Geplänkel gewesen, erklärte der Trainer. Nach einem weiten Ball in die Spitze sorgte Merkl in der 72. Minute für die Entscheidung.                    Quelle: meinFußball.at

Sa. 07.09-17:00, Schwarzenau – Irnfritz Res.3:1 (1:1) Details…

Sa. 07.09-11:00, Irnfritz U16 vs. Amaliendorf – 2:8 (1:4) Details…

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So. 01.09-16:00, IrnfritzMädls vs. Heidenr’stein – 0:9 (0:5) Details…

Irnfritz fand auch auf heimischer Anlage nicht in die Gänge und musste wie in der Vorwoche in Melk viele Gegentreffer hinnehmen.

Von Anfang an spielte nur eine Mannschaft und dies waren die Heidenreichsteinerinnen. Schon nach fünf Minuten stand es 2:0 durch Tore von Eliska Sturmova. Irnfritz bäumte sich kurz auf und hatte durch die schnelle Katharina Neller zwei Chancen auf den Anschlusstreffer. Danach gab es wieder ständige Angriffe der laufstarken Gäste. Adela Sturmova und Carina Kandler erhöhten auf 4:0. Heimtorfrau Jana Vyhnalek wehrte zweimal gut ab, musste aber nach einem guten Spielaufbau von hinten heraus abermals hinter sich greifen, Torschützin Adela Sturmova.

Nach der Pause war die beste Möglichkeit für die Heimischen. Julia Zotter setzte die mitgelaufene Jenny Grünstäudl gut in Szene, ihr Schuss ging knapp neben das Tor. Die Angereisten hatten weiterhin das Visier gut eingestellt. Michaela Nigischer und die eingewechselten Spielerinnen Natalie Forstner und Vladislava Skupova erhöhten auf 8:0. Den Schlusspunkt setzte Eliska Sturmova mit einem tollen Tor zum 9:0.

Sa. 31.08 – 16:00, Schrems vs. SG Geras U114:6 (1:4)  Details…

So. 01.09 – 13:30, SG JaponsU14 vs. Dobersberg – 1:3 (1:1) Details…
So. 01.09 – 14:30, Pfaffenschlag vs. IrnfritzU161:4 (1:1) Details…

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Derbytime: Irnfritz vs. Japons – 2:3

Fr. 30.08 – 20:00, Irnfritz vs. Japons – 2:3 (1:3)  Details…

Eine Irnfritz-Abwehr, die derzeit völlig außer Form agiert, und eine motivierte Japonser Mannschaft führten dazu, dass die Gäste drei Punkte mit nach Hause nahmen.

Koelbl„Es ist sehr schade, aber Japons wollte den Sieg einfach mehr“, war Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler nach der Niederlage im großen Derby bitter enttäuscht. Seine Mannen sind derzeit vor allem defensiv zu anfällig, vor allem bei gegnerischen Standards brennt es momentan lichterloh. Schon nach wenigen Minuten spielte Jan Kolarik einen Stangler in die Mitte. Hannes Zotter war zwar von drei Irnfritzer Defensivspielern umgeben, dennoch konnte er zum 1:0 einschießen. 

Die Heimischen waren geschockt, Japons legte rasch nach: Nach einem Freistoß stand Christoph Haslinger völlig blank – 2:0 für die Gäste. „Wenn man dann so schnell 0:2 hinten liegt, wird es natürlich schon schwierig“, so Spitaler. Irnfritz kam für kurze Zeit heran: Florian Hummel wollte vermutlich zwar eigentlich flanken, allerdings wurde Koelbl1daraus ein echtes Traumtor – der Ball schlug aus großer Distanz genau im Kreuzeck ein. Laut Spitaler war Irnfritz danach spielerisch gefällig, am Sechzehner war aber Endstation. Jiri Muzik und Jakub Szabo wurden von den Gästen regelrecht abmontiert. 

IRNFRITZ LIEF ERFOLGLOS AN

Passend zur derzeitigen Situation bei Irnfritz fiel das dritte Tor der Gäste: Die TSU eroberte hinten den Ball und hätte eigentlich klären können. Stattdessen brachten sich die Heimischen in Bedrängnis, mussten einen Eckball hinnehmen. Marek Snyta besorgte mit einem sehenswerten Seitfallzieher das 3:1.

Irnfritz rannte im zweiten Durchgang dann an, mehr als das 2:3 durch Stephan Raab per Kopf gelang jedoch nicht mehr. „Wirkliche Chancen waren einfach nicht da, das muss man so zugeben“, meinte Spitaler fair. Die gut gestaffelte Japonser Mannschaft verdiente sich dank einer taktisch und kämpferisch guten Leistung den prestigeträchtigen Auswärtssieg beim Nachbarn.         Quelle: meinFußball.at

Fr. 30.08 – 18:00, Irnfritz Res. vs. Japons – 4:0 (4:0)  Details…

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Tennis: Irn/Jap 1 vs. Guntersdorf – 3:4

 

Zum Abschluss gab es leider eine knappe Niederlage gegen Gunterstorf, somit belegte unsere 1er Mannschaft den 2. Platz von 25 Vereine in der Tennis  Hobbyliga Saison 2019.

Tabelle aktualisiert –>>

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So. 25.08 – 17:00, Melk vs. IrnfritzMädls8:1 (4:0) Details…

Die TSU-Girls legten zum Meisterschaftsauftakt einen klassischen Fehlstart hin und mussten sich gegen den Titelaspiranten Melk klar mit 8:1 geschlagen geben.

Da Torfrau Jana Vyhnalek beruflich bedingt verhindert war, musste Feldspielerin Julia Zotter einspringen und das Tor hüten. Überdies fehlten mit Irina Schmid, Kerstin Binder und Tanja Richter drei weitere Stammspieler verletzungsbedingt. „Wir haben viele junge Spielerinnen dazu bekommen, es muss sich alles erstmal einspielen“, resümiert Trainer Reinhard Kapeller.

Mit zu vielen Eigenfehlern und Fehlpässen machten sich die Irnfritzerinnen selbst das Leben schwer und den Gegner stark. Erst kurz vor Schluss gelang Katharina Neller, nach einem abgefälschten Schuss von Christine Dikovits, noch der Ehrentreffer zum 1:8 Endstand.

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Sa. 24.08 – 17:00, Geras vs. Irnfritz3:2 (2:1) Details…

Irnfritz nützte seine Chance nicht und leistete sich hinten einige Schnitzer – somit fuhr Geras den ersten Saisonsieg ein. 

„Wir hätten einfach die Tore machen müssen, aber das haben wir leider nicht geschafft“, war für Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler die ausbaufähige Chancenauswertung der Knackpunkt in diesem Spiel. Irnfritz spielte zwar und war offensiv präsent, das Tor machten aber die Geraser: Nach einem Freistoß konnte sich Moritz Maurer die Kugel mit der Brust annehmen, sich drehen und zur Führung einschießen. 

Nur wenig später gelang dem abermals starken Jakub Szabo der Ausgleich: Er ließ zwei Gegenspieler aussteigen und traf ins lange Eck. Danach halfen die Irnfritzer kräftig mit, den Gegner wieder stark zu machen: Patrick Steindl spielte einen missratenen Rückpass, Frantisek Kriz hatte den Braten gerochen und netzte zum 2:1 ein. 

„Geras hat das dann defensiv gut verteidigt und unser Spiel zerstört“, so Spitaler. Der USV stand hinten gut – und vorne hatten sie Kriz: Der Tscheche zog auf und davon, schloss aus 17 Metern trocken zum 3:1 ab. „Wir haben schon geschrien, dass wir attackieren müssen“, sah Spitaler das Unheil kommen. Jiri Muzik verkürte zwar noch auf 2:3, Stephan Raab vergab in den Schlussminuten dann die Chance aufs 3:3 und damit den Punktgewinn.        Quelle: meinFußball.at

Sa. 24.08 – 15:00, Geras vs. Irnfritz Res.3:1 (3:0) Details…

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