KEIN GRUND ZUR TRAURIGKEIT

Bernd Dangl über die Fußball-Transferaktivitäten bei den 2. Klasse-Vereinen.

Nicht optimal verliefen die vergangenen Tage der Transferzeit für so manchen 2. Klasse-Verein im Bezirk Horn. Kühnring etwa verlor nach dem Abwehrchef seinen Kapitän, Langau den Top-Torjäger. Bei Irnfritz platzte der in trockenen Tüchern geglaubte Transfer eines neuen Legionärs und für Drosendorf ist Legionär Jiri Adamek nicht mehr erreichbar. Keine guten Aussichten.

Und dennoch sind das alles keine Anlässe, um den Kopf in den Sand zu stecken. Im Klartext: Um den Meistertitel spielt ohnehin keines der genannten Teams mit und absteigen ist in der 2. Klasse unmöglich. Ob am Ende Fünfter, Achter oder Zehnter ist im Grunde egal.                 

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Fotos vom Sportlerball 2020

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Julia Kopitschek
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Filip Damborsky wechselt von Burgschleinitz zu Irnfritz.
Dazu verpflichtete Irnfritz einen tschechischen Mittelfeldspieler.

Und plötzlich ging alles ganz schnell: Nach einem längeren Tauziehen einigten sich TSU Irnfritz und USC Burgschleinitz auf einen Leihvertrag von USC-Offensivspieler Filip Damborsky (27) bis Sommer. Irnfritz hatte den Angreifer (74 Spiele, 55 Tore) schon längFilipere Zeit auf dem Radar, nun hat sich die Geduld ausgezahlt. „Wenn wir noch mit Irnfritz in derselben Liga wären, hätten wir ihn aber nicht so leicht gehen lassen“, meinte Burgschleinitz-Obmann Thomas Fiedler. In Irnfritz war Sektionsleiter Günter Spitaler froh über Neuzugang Damborsky, der die hinterlassene Lücke von Goalgetter Jakub Szabo zumindest ansatzweise schließen soll.

Kurioserweise hat die TSU im Frühjahr damit nun ein Luxusproblem: Neben Damborsky sicherte sich Irnfritz nämlich auch die Dienste des 23-jährigen Tschechen Petr Cermak, der zuletzt für TJ Podyji Cernic (CZ) aktiv war. „Er hat in Österreich gearbeitet und sucht in unserer Gegend eine neue Arbeit, daher hat sich der Kontakt eher zufällig ergeben“, berichtete Spitaler von einem nicht von langer Hand geplanten Transfer. Der offensive Mittelfeldspieler konnte TSU-Trainer Patrik Zelinsky in zwei Probetrainings überzeugen und bekommt seine Chance.                                                                                                      Quelle: NÖN-Horn

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Fotos // Jahresausklang 2019

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Jakub Szabo geht zu Stammverein zurück

– Irnfritz auf der Suche nach einem Stürmer !

„Die Bilanz zur Herbstrunde fällt bei uns zwiespältig aus, wir hatten uns etwas mehr als den siebenten Platz erwartet und es war ein Auf und Ab. Unser Team startete mit einem Sieg gegen Langau, danach wechselten sich Siege und Niederlagen ab. Grund dafür waren auch immer wieder Verletzungen, Jacob Kainz und Gernot Glück konnten in der Hinrunde überhaupt nicht auflaufen, Jakub Szabo war immer wieder verletzt. Lukas Schmidl und Patrick Steindl auch zeitweise zum Zuschauen verdammt. Der negative Höhepunkt war in der letzten Runde die 2:7 Niederlage gegen Drosendorf, insgesamt war der Herbst nicht so positiv“, erklärt TSU Irnfritz Sektionsleiter Günter Spitaler. Sein Team schloss die erste Saisonhälfte mit 18 Punkten auf Rang 7 der 2. Klasse Waldviertel Thayatal ab.       

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Mit einer Klatsche in die Winterpause

So. 10.11 – 14:00, Drosendorf vs. Irnfritz 7:2 (3:2)  Details…

Drosendorf nützte die sich bietenden Räume im Laufe des Spiels einfach perfekt aus und fuhr bei der Grigarcik-Gala mit fünf Toren einen überdeutlichen Heimsieg ein. 

Die Gäste aus Irnfritz erwischten den eindeutig besseren Start: Jakub Szabo vergab gleich in der ersten Minute eine gute Möglichkeit, dann traf Patrick Steindl nach einem Eckball zum 1:0. „Wir haben das gute Passspiel von Irnfritz dann gut abgefedert, es wurde ein offener Schlagabtausch“, meinte Drosendorfs Trainer Ronald Knoll. Radan Grigarcik traf zunächst nach Flanke von Daniel Cerny zum Ausgleich, ehe er nur vier Minuten später nach Vorarbeit von Adam Bartusek auf 2:1 stellte. 

Irnfritz kam aber rasch ins Spiel zurück, Patrick Steindl beförderte das Leder nach einem Freistoß über die Linie. Drosendorf musste sich davon erst einmal erholen, wurde erst knapp vor dem Seitenwechsel wieder gefährlich. Grigarcik mit Tor Nummer drei nach einer Flanke von Sebastian Oswald brachte den UFC wieder in Front, vor der Pause wurden laut Knoll zudem noch zwei gute Möglichkeiten vergeben. 

GRIGARCIK WAR VORNE DER PERFEKTE ABNEHMER

„Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen, sie haben sich bemüht, aber wir wurden klassisch ausgekontert“, wunderte sich Irnfritz-Spitaler Günter Spitaler über eine denkwürdige zweite Spielhälfte, in der bei Drosendorf schlichtweg sehr, sehr viel zusammenpasste. Einerseits wurden die schnellen Gegenstöße perfekt ausgespielt, andererseits lief Irnfritz trotzdem unermüdlich an, was den Heimischen natürlich voll in die Karten spielte. 

Grigarcik erhöhte auf 4:2, im Finish wurde es für Irnfritz dann richtig bitter, denn Fabian Weber, Grigarcik mit seinem fünften Tor des Tages sowie der starke Bartusek machten den 7:2-Erfolg perfekt. „Da waren richtig gute Kombination dabei“, freute sich Knoll über den gelungenen Saisonabschluss.

Natürlich konnte er nicht verschweigen, dass der UFC mit Grigarcik einen echten Knipser in seinen Reihen hat, der zwar körperlich nicht mehr der Fitteste ist, aber ein goldenes Näschen hat. „Unser Ersatzspieler Christoph Cerny hat im Laufe der zweiten Hälfte gesagt: Das ist ja ein Wahnsinn, Radan hat mehr Tore als Schritte“, hatte Knoll nach dem klaren Sieg gut lachen.     Quelle: meinFußball.at

So. 10.11 – 12:00, Drosendorf vs. Irnfritz Res.1:3 (0:0)  Details…

Sa. 09.11 – 13:00, Kottes vs. SG Geras U111:8 (0:4) Details…

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Erster Sieg im letzten Spiel

So. 03.11 – 14:00, Irnfritz Mädls vs. Schrems – 2:1 (1:1) Details…

Beide Teams agierten von Beginn an auf Augenhöhe, ließen aber beiderseits Torchancen liegen. Spielerisch waren die TSU-Girls besser, die Gäste versuchten ihr Glück über lange Bälle in die Spitzen. Bereits in der 22. Minute gelang den Gästen aus einem haltbaren Freistoß durch Ines Eggenberger die Führung, welche Kathi Neller nach einem Traumsolo übers halbe Feld noch vor der Pause egalisierte. Auch in Hälfte zwei sahen die Zuschauer zahlreiche vergebene 100%ige Chancen, doch diesmal hatte der TSU das glücklichere Ende für sich, denn drei Minuten vor Ende setzte Tanja Richter einen Freistoß zum vielumjubelten ersten Saisonsieg in die Maschen.

„Nach zehn „Vorbereitungsspielen“, so sehe ich die bisherigen Saisonspiele, haben wir heute das abgerufen, was wir können und den ersten Sieg einfahren können. Die jungen Spielerinnen haben heute top gespielt, da steckt noch mehr in uns drin“, war Trainer Reinhard Kapeller nach dem Spiel voller lobender Worte für sein Team.                                                        Quelle: meinFußball.at

So. 03.11-10:00, Allentsteig vs. SGGeras U110:15 (0:10) Details…

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