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Schwächste Saisonleisung reichte zum Dreier

15:00    Göpfritz vs. Irnfritz –  2:3 (1:1) Details…

Irnfritz tat sich gegen Göpfritz extrem schwer – Milos Prasil machte mit zwei Treffern in einer entscheidenden Phase den Unterschied aus.

„Über 90 Minuten gesehen hat Irnfritz verdient gewonnen, wir haben aber sicher nicht unsere beste Saisonleistung gezeigt“, kommentierte Göpfritz-Obmann Erich Mautner die Heimniederlage gegen den Tabellenführer. Der TSV tat sich gegen Göpfritz aber ebenfalls äußerst schwer, nach zwei vergebenen Chancen durch Milos Prasil und Philipp Judmann besorgte Patrik Isak nach Lochpass von Milan Musil die 1:0-Führung für die Auswärtigen. Zahlreiche Fehlpässe machten das Spiel der Irnfritzer aber schwer, Göpfritz kam zum gar nicht unverdienten Ausgleich: Petr Kulicka schloss ab, sein Schuss wurde aber unhaltbar abgefälscht.

Prasil besorgte den Auswärtsdreier

Auch in der zweiten Hälfte fanden beide Mannschaften nicht so recht in die Gänge, Mautner meinte: „Da hat sich dann die spielerische Qualität durchgesetzt.“ Tatsächlich reichten den Gäste zwei schöne Aktionen zum Dreier: Judmann spielte auf Prasil und der besorgte die neuerliche Führung, zehn Minuten später war der Stürmer nach einem Querpass von Stephan Raab erneut zur Stelle. „Da hatten wir eine Drangphase“, war Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger kurzzeitig mit seiner Elf zufrieden – insgesamt sprach er aber von der schwächsten Saisonleistung des TSV. Diese reichte aber zum Sieg, weil Göpfritz nach dem Anschluss durch Kulicka im Finish nicht mehr zusetzen konnte.

   Quelle: meinFußball.at

10:00   Irnfritz U13 : Rappottenstein – 2:2 (2:1) Details…
10:30   Gr. Siegharts : NSG Japons U11 –  6:3 (2:1) Details…
So,  14:30 NSG Japons U17 : Gr. Siegharts B  – 3:5 (0:3) Details…

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 15:30 Heidenreichstein : Irnfritz Mädls4:2 (2:0) Details…

Erstmalig trafen die beiden Waldviertler Mannschaften in der Frauen Landesliga aufeinander. Aufsteiger Irnfritz wurde gleich von Beginn an von den Hausherrinnen unter Druck gesetzt. In der 12. Minute gab es die erste große Chance und in der 14. Minute stand es schon 1:0 für die Heimischen. Irnfritz verteidigte ungestüm, so kam es zu einem Freistoß genau an der Strafraumgrenze den Vanessa Maierhofer gekonnt im Tor unterbrachte. Danach rettet Irnfritz Torhüterin Jana Vyhnalek öfters in höchster Not und im 1:1 gegen die Stürmerinnen. Die erste und einzige gefährliche Aktion der Gäste auf das Tor war in der 39. Minute, ein Schuss von Raffaela Heily landete nur am Außennetz. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte der Favorit auf 2:0. Andrea Majerova konnte mit einer Direktabnahme im Fünfmeterraum einnetzen.

Der Aufsteiger kam in der zweiten Halbzeit etwas besser ins Spiel und konnte zwei Tore erzielen.

Es waren keine zehn Minuten gespielt, stand es 3:0. Wieder ein Missverständnis in der Irnfritzer Hintermannschaft und der Ball rollte im Zeitlupentempo ins Gehäuse. Bis zur 70. Minute plätscherte das Spiel so dahin und es gab keine nennenswerten Höhepunkte. Ab dem Zeitpunkt kam die Partie wieder mehr in Fahrt und die Gäste verkürzten auf 3:1. Pass von Routinier Birgit Gutmann auf Tanja Richter die mit links abzog und den Ball im Gehäuse versenkte. Neun Minuten später schaltete Heidenreichstein Legionärin Lenka Steffanova am schnellsten und konnte, nachdem die herauslaufende Torfrau den Ball nicht erwischte, zum 4:1 erhöhen. Zwei Minuten vor Schluss betrieb Irina Schmid noch Ergebniskosmetik und verkürzte auf 4:2.

Quelle: meinFußball.at

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20:00 Irnfritz vs. Geras  – 4:0 (3:0) Details…

Ersatzgeschwächte Geraser hatten auswärts in Irnfritz kein Leiberl – nach einer Viertelstunde war das Spiel eigentlich bereis entschieden. 

Ähnlich dem Auftritt in der letzten Woche hatte Irnfritz den besseren Start auf seiner Seite. Trainer Manuel SAM_2487Fettinger meinte: „Das Spiel war relativ schnell entschieden, wir haben in den ersten 30 Minuten einen guten Fußball gezeigt.“ Bernhard Blümel besorgte nach einem Angriff über links und einem Zuspiel von Patrik Isak die schnelle 1:0-Führung, Christof Rauscher erhöhte nach Vorarbeit von Milos Prasil rasch auf 2:0. Nach genau einer Viertelstunde machte Milos Prasil nach einem sensationellen Zuspiel von Milan Musil bereits alles klar, laut Fettinger ließ der TSV im weiteren Verlauf noch einige Sitzer ungenützt.

Auch in der Höhe ein verdienter Sieg

Bis zur Pause drosselte Irnfritz dann das Tempo, in Hälfte zwei ging es aber wieder mit Tempo- und Angriffsfußball weiter. Speziell in der Phase zwischen der Halbzeit und der 60. Minute hatte Irnfritz wieder deutlich mehr vom Spiel und die besseren Chancen auf seiner Seite – Michael Winkler nützte einer dieser Möglichkeiten zum vierten Treffer. Der TSV verschonte den Gegner zwar mit einem noch höheren Debakel, Fettinger war mit dem Spiel aber restlos zufrieden: „Geras war ersatzgeschwächt, aber solche Spiele sind nicht immer einfach. Sie hatten im gesamten Spiel vielleicht zwei Torschüsse, ich war mit dem Auftritt meiner Mannschaft wirklich sehr zufrieden.“ Damit baute Irnfritz seine Tabellenführung vorübergehend weiter aus, Geras steckt nach der vierten Pleite in Folge immer tiefer in der Krise.

18:00 Irnfritz Res. vs. Geras –  4:0 (4:0) Details…

Quelle: meinFußball.at

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NSG Japons U17 : Rappottenstein –  5:3 (4:2) Details…

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15:30 Karlstein : Irnfritz  – 1:6 (1:6)  Details…

Irnfritz machte bereits in der ersten Hälfte alles klar – mit dem Endergebnis von 6:1 für den TSV ging es bereits in die Kabinen. 

„Wir haben heute eindeutig die falsche Taktik gewählt, weil wir mit dem Gegner mitspielen wollte“, meinte Karlstein-Sektionsleiter Robert Allinger nach dem Spiel. Die Gäste aus Irnfritz gingen bereits in der ersten Spielminute in Front, Christof Rauscher hatte nach einem Karlsteiner Abwehrfehler dann keine Mühe mehr. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, denn auf der Gegenseite verwertete Jiri Smrcka nach drei gespielten Minuten einen Foulelfmeter – da hätte man eigentlich eine offene und interessante Partie erwarten können. „Wir haben dann taktisch nicht gut gespielt, Irnfritz hat ein ganz starkes Kollektiv“, so Allinger weiter. Milan Musil besorgte per Freistoß die neuerliche Führung für Irnfritz, Milos Prasil erhöhte nach einer Viertelstunde auf 3:1. Dazwischen musste auch noch Karlsteins Innenverteidiger Rudolf Pany mit einer blutenden Lippe ausgewechselt werden – in dieser Phase des Spiels kam für Karlstein alles zusammen.

Kantersieg schon zur Halbzeit eingetüt

Ab dann ging es ganz flott dahin bei Irnfritz, drei weitere Tore bis zur Halbzeit sorgten bereits in Hälfte eins für klare Verhältnisse. „Sie haben das Spiel mit Pässen in die Schnittstelle und Standardsituationen entschieden“, meinte Allinger weiter. Karlstein verhinderte mit einer defensiven Taktik zwar in Hälfte zwei dann eine noch höhere Niederlage, Irnfritz schaltete aber auch mindestens einen Gang zurück. „Ein komplett verdienter Sieg für Irnfritz, die sind einfach ganz stark“, lobte Allinger den Gegner, der im Fernduell mit Thaya damit eindeutig vorlegen konnte. Für Karlstein gab es dagegen nach zwei Siegen am Stück diesmal einen Dämpfer.

13:30 Karlstein : Irnfritz Res. –  0:5 (0:2)  Details…

NSG Gastern : NSG Irnfritz U13 – 4:0 (3:0)  Details…
NSG Japons U11 : Allentsteig  – 7:5 (3:2)  Details…

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DERBYSIEG AN FAVORITEN

Irnfritz Mädls vs. Horn SV – 0:8 (0:3) Details…

Das Horner Bezirksderby hielt, was es versprach, das zahlreiche Publikum sah viele Tore der Gäste und ein tapfer kämpfendes Heimteam.

Irnfritz in eigener Spielhälfte eingeschnürtDSC_0005

Im ersten Spielabschnitt kombinierten die Gäste gegen eine defensiv gut eingestellte TSU-Truppe munter drauf los und nach neun Minuten war Diana Berger nach einer tollen Flanke von Lisa Weber über die Torfrau Jana Vyhnalek zur Stelle und drückte den Ball vom Fünfer zur 1:0 Führung über die Linie. Nur kurze Zeit später erhöhte Karina Bauer mit einem Schuss vom Sechzehner. Das Team von Christian Brenner kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus, wehrte sich jedoch bis zur 35. Minute gegen einen weiteren Gegentreffer. Dann tanzte Horns Legionärin Katharina Dugovicova einige Gegenspielerinnen aus und ließ Irnfritz Torfrau keine Chance. Mit einem 3:0 ging es in die Kabinen.

Mehr Luft für die Heimischen

Nach dem Seitenwechsel fingen sich die TSU-Girls etwas und kamen das ein oder andere Mal in die Nähe des Horner Strafraumes, doch wirklich geprüft wurde Goalie Jasmin Zotter an diesem Abend nicht.

Nur kurz nach der Pause, stand „Dugo“ nach einem Eckballgestocher goldrichtig und netzte zum 4:0 ein. Horn machte weiter das Spiel und die eingewechselte Kerstin Linhart erhöhte mit dem ersten Ballkontakt auf 5:0. Dugovicova brachte das Runde noch zweimal im Eckigen unter und Vicky Grafinger versenkte einen Elfmeter nach Foul von der Torfrau an Kapitänin Karina Bauer. Das Spiel endete verdient mit 8:0, wobei Torfrau Jana Vyhnalek ihr Team vor einer höheren Niederlage bewahren konnte.

Quelle: meinFußball.at

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Eine Derby-Premiere

Am Freitag ist es soweit, das heiß ersehnte erstmalige Bezirksderby in der Landesliga, Irnfritz gegen Horn wird im TSU-Stadion über die Bühne gehen. Wirft man einen kurzen Blick auf die aktuelle Tabelle, so sieht es nach einer klaren Angelegenheit für die Gäste aus Horn aus. Die Vorzeichen scheinen klar: Horn gegen Irnfritz – der Tabellenführer trifft auf das Tabellenschlusslicht – 12 Punkte gegenüber 1 Punkt – ein Torverhältnis von plus 23 steht einem von minus 11 gegenüber. Wird die Truppe von Bettina Neuhold den nächsten Dreier einfahren oder können die noch sieglosen Irnfritzerinnen mit einer Überraschung aufwarten und den Hornerinnen ein Bein stellen?

Im Derby herrschen andere Gesetze, die Zuschauer können sich auf ein spannendes Bezirksduell freuen. „Es wird für uns eine große Herausforderung gegen den Favoriten aus Horn zu spielen, aber wir werden alles in dieser Partie geben“, sieht Trainer Christian Brenner einem schweren Spiel entgegen während für Horn-Trainerin Bettina Neuhold alles andere als ein Sieg eine bittere Enttäuschung wäre, möchten die SV-Girls doch den Platz an der Sonne verteidigen.

Quelle:  NÖN Horn

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Furth : Irnfritz Mädls –  2:1 (1:0)

Nach dem 2:4 in Heidenreichstein wollten die Further Ladies gegen Irnfritz wieder punkten. Dieses Vorhaben brachte Viktoria Klein früh auf Schiene: Aus abseitsverdächtiger Position nickte sie nach nur zwei Minuten zum 1:0 ein. Danach kamen die Further trotz der Führung im Rücken aber nicht in ihr Spiel, so Coach Christian Halmschlager: „Letzte Woche haben wir besser gespielt und verloren, heute haben wir schlecht gespielt und gewonnen.“ Barbara Popp drückte nur zehn Minuten nach dem Seitenwechsel einen Lattenpendler über die Linie, die Partie stand ab diesem Zeitpunkt auf Messers Schneide. Letzten Endes war es wieder Viktoria Klein, die fünf Minuten vor Schluss ihren Torriecher bewies und aus einem Gestocher im gegnerischen Strafraum heraus mit ihrem Treffer zum 2:1 die Entscheidung herbeiführte. Nun wartet Langenrohr auf Furth, für Irnfritz geht es kommende Woche gegen Horn zur Sache.

Quelle: meinFußball.at

Zwettl : NSG Japons U17 –  6:1 (3:0) Details…

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