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Tennis Saison 2023-2026
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Kategoriearchiv: Allgemein
Überraschendes Ergebnis:
Langau : Irnfritz – 4:0 (2:0) Details…
Langau schoss Irnfritz deutlich ab.
Als „überraschend und zu hoch“ ordnete der Langauer Obmann Dietmar Haller das Ergebnis gegen den Tabellenzweiten an. Langau präsentierte sich aber defensiv sehr stabil und vorne effizient – vor allem das Duo Zapletal und Baca harmonierte überragend. Dabei hatten die Gäste aus Irnfritz den ersten richtigen Sitzer: Jaromir Chocholáč wurde auf die Reise geschickt, nach den drei Treffern im ersten Spiel ließ er dieses Mal die große Chance aber ungenützt. Langau machte es dann gleich besser: Martin Baca wurde knapp außerhalb des Sechzehners angespielt, aus der Drehung traf der Winterneuzugang zur Führung. Irnfritz agierte dann feldüberlegen, doch Langau machte die Tore: Zunächst traf Rainer Hess noch die Latte, Vaclav Zapletal erhöhte dann knapp vor der Pause doch noch auf 2:0.
IRNFRITZ STELLTE UM UND WURDE BESTRAFT
„Wir wollten dann alles oder nichts“, erklärte Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger die ausgegebene Devise an seine Mannschaft. Er stellte im Laufe des Spiels die Mannschaft immer offensiver auf – das rächte sich, weil Irnfritz vorne an diesem Tag zu wenig Durchschlagskraft auf den Platz bringen konnte. So wurde das Spiel speziell in der Endphase vom Ergebnis her zu einer einseitigen Partie: Erneut Baca mit einem sensationellen Volleytor vom Sechzehner sowie Zapletal mit seinem zweiten Tor schraubten das Ergebnis deutlich in die Höhe. „Langau hat das gut gemacht, es war einfach nicht unser Tag“, gab sich Fettinger als fairer Verlierer. Quelle: meinFußball.at
Langau : Irnfritz Res. – 2:2 (2:1) Details…
U11 Japons : Pfaffenschlag – 2:11 (1:5) Details…
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Rückrundenstart
18:00 Irnfritz vs. Drosendorf – 4:0 (1:0) Details…
Drosendorf hielt gegen Irnfritz lange Zeit gut dagegen, letztendlich setzte sich der TSV aber klar durch.
„Irnfritz ist sicher nicht unser Maßstab“, lautete das Fazit von Drosendorfs sportlichem Leiter Thomas Kauer nach der Partie. Seine Mannschaft hielt gegen den Tabellenzweiten aber lange Zeit defensiv gut dagegen und konnte das Spiel so zumindest vom Ergebnis her lange offen halten. Dass es lange Zeit nur 1:0 für Irnfritz stand, war aber auch Drosendorfs Schlussmann Stefan Reischütz zu verdanken: Er reagierte bei Abschlüssen von Jaromir Chocholáč und Milos Prasil in Hälfte eins herausragend.
In Unterzahl schraubte Irnfritz das Ergebnis in die Höhe
Das 1:0 für Irnfritz durch Milos Prasil fiel sehenswert: Der Stürmer nahm sich die Kugel an, aus der Drehung schloss er grandios und erfolgreich ab. Irnfritz agierte dann zwar spielerisch überlegen, wirklich zwingend wurde es aber selten – und wenn, dann war Reischütz am Posten. In der zweiten Spielhälfte musste dann Tobias Poindl das Spielfeld frühzeitig verlassen, in Unterzahl spielte dann Irnfritz seine ganze Klasse aus und Chocholáč bekam seinen großen Auftritt: Beim 2:0 köpfelte er via Innenstange ein, beim 3:0 staubte er nach einem Schuss von Sebastian Kainz ab und das 4:0 besorgte er nach toller Hereingabe von Stephan Raab. Der neue Stürmer überstrahlte damit ein gut aufspielendes Irnfritzer Kollektiv – Trainer Manuel Fettinger war zufrieden: „Der Sieg war verdient, es war aber lange Zeit ein schwieriges Spiel.“
16:00 Irnfritz Res vs. Drosendorf – 11:0 (6:0) Details…
15:00 Schwarzenbach vs. Irnfritz Mädls – 5:0 (1:0) Details…
Irnfritz ohne Chance 17 Fotos · Updated vor 4 Tagen
Schwarzenbach begann nicht mit der stärksten Elf, wollte trotz des Meisterschaftsbetriebes gegen den Tabellenletzten noch etwas ausprobieren. „Trotzdem hatte Irnfritz nicht den Hauch einer Chance“, beschreibt Schwarzenbachs Sektionsleiter Josef Gradwohl die Übermacht seiner Mannschaft. Doris Rozanics gelang nach 27. Minuten die 1:0-Führung.
In Hälfte zwei alles klar
Nach der Pause sorgte Schwarzenbach für klare Verhältnisse. Die eingewechselte Sonja Karner erzielte bereits nach zwei Minuten das 2:0, Lisa Metzner und Bettina Koch sorgten für Treffer Nummer drei und vier. Kurz vor Schluss gelang Julia Trieb noch das 5:0. „In der zweiten Hälfte haben wir die Partie klar gemacht, sie hätten gut und gerne zehn Tore bekommen können. Irnfritz war kein Gradmesser für uns“, stellt Gradwohl klar. Quelle: meinfußball
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IRNFRITZ – DROSENDORF, Samstag, 18 Uhr.
Die TSU Irnfritz präsentierte sich die gesamte Vorbereitung hindurch in guter Verfassung, dementsprechend zufrieden konnte Trainer Manuel Fettinger sein: „Wir haben gut gearbeitet und sind läuferisch in einem guten Zustand.“ Fettinger konnte noch nicht einschätzen, in welcher Verfassung Drosendorf am kommenden Samstag sein würde: „In der 1. Runde ist es immer schwer, weil der Wettkampfmodus auf beiden Seiten noch nicht da ist.“ Vor allem daheim hoffte Fettinger gegen den Nachzügler aber auf einen Dreier zum Start: „Drosendorf ist schwer einschätzbar, wir sind auf der Hut und werden alles daran setzen, dass wir das Spiel gewinnen können.“
Personell hat Fettinger die Qual der Wahl, lediglich hinter Florian Hummel steht nach einem Zusammenstoß im letzten Match ein kleines Fragezeichen. Auf der Gegenseite präsentierte sich die Drosendorfer Abwehr im letzten Test gegen Pulkau laut dem sportlichen Leiter Thomas Kauer nicht sattelfest: „Die drei Tore wären vermeidbar gewesen, ich hoffe, dass es die mangelnde Konzentration eines Testspiels war.“ Kauer ist sich der Schwere der Aufgabe auswärts voll bewusst: „Es wird ein denkbar schwieriges Match, vielleicht können wir die Partie ja lange offenhalten – wenn Irnfritz das ausspielt, was sie können, wird es für uns ganz schwer werden.“ Aber kampflos wird Drosendorf die Punkte natürlich nicht beim Gegner abliefern: „Wir haben eigentlich keine Chance, vielleicht liegt darin der große Pluspunkt – wir haben nichts zu verlieren.“
Quelle: NÖN Horn
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Irnfritz – Weitersfeld (1 KL) – 0:1 (0:0) Details…
Ernstbrunn (GL) : Irnfritz Mädls – 0:1 (0:1) Details...
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Irnfritz : Sigmundsherberg (2 KL) – 6:0 (2:0) Details…
Horn Amateure (GL NW) : Irnfritz – 6:2 (3:1) Details…
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Trainingslager Trebic 2017
Gut gearbeitet hat auch Irnfritz beim Trainingslager in Trebic, worauf Trainer Manuel Fettinger stolz sein konnte: „Es ist einfach toll, wie die Burschen mitziehen und lernbereit sind.“ Von den Spielen her fand man mit der U19 aus Trebic sowie einigen Kampfmannschaftsspielern gleich einen harten Brocken, gegen Pribyslavice stand dann die Offensive im Fokus – und die scheint zu funktionieren, denn die Angreifer Jaromir Chocholac, Milos Prasil und Stephan Raab konnten insgesamt in dieser Partie sieben Treffer erzielen.
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Irnfritz Mädls : Rohrbach/Gölsen (GL) – 3:3 (1:0) Details…
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Trainingslager Mädls Lindabrunn
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