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TSU MACHTE VORLETZTEN SCHRITT

20:00, Irnfritz : Großsiegharts – 4:1 (2:1)  Details…

Meisterliche Irnfritzer fügten den Gästen aus Groß-Siegharts die erste (!) Niederlage im Jahr 2017 zu. 

Lange hat die beeindruckende Serie der Gäste gehalten, am Freitag fand sie im Top-Spiel gegen Irnfritz aber ein jähes Ende: Die TSU fügte Groß-Siegharts die erste Niederlage in diesem Jahr zu, bis dahin musste sich der SV weder in der Vorbereitung noch in der Meisterschaft geschlagen geben.PATRO

Dabei erwischten die Auswärtigen gegen den Tabellenführer aus Irnfritz einen tollen Start, Harald Hayduck brachte sein Team bereits nach drei Minuten in Front – ein früher Schock für Irnfritz. Die Heimischen brauchten in etwa 20 Minuten, um ins Spiel rein zu finden – Bernhard Blümel vergab einen ersten Sitzer, doch er schoss den Ball über die Kiste. Ab dann ging die Post aber richtig ab und es konnte sich vor allem ein Mann in Szene setzen: Goalgetter Milos Prasil stellte mit zwei Toren binnen weniger Minuten die Irnfritzer Führung her, er konnte sein Torkonto auf jetzt 26 Saisontore ausbauen. 

BLÜMEL SCHEITERT, TRIFFT DANN ABER DOCH NOCH 

Bereits vor der Pause hätte erneut Blümel alles klar machen müssen, doch der seit Wochen in überragender Form agierende Jan Brejzek im Gehäuse von Groß-Siegharts rettete den knappen Rückstand für sein Team mit einer Traumparade. In Hälfte zwei war dann zunächst wieder Irnfritz dran, doch Jacob Kainz scheiterte an der Latte – ab dann bekamen die Gäste das Spiel wieder besser in den Griff. Gerade während dieser Drangphase machte die TSU alles klar: Zunächst traf Blümel per Kopf zum erlösenden 3:1, Michael Winkler machte wenige Minuten drauf den Sack endgültig zu. Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger sprach nach dem Spiel von einem schweren, aber verdienten Sieg: „Groß-Siegharts hat eine überragende Mannschaft, mit Ausnahme der ersten 15 Minuten waren wir aber meiner Meinung nach besser.“ 

Irnfritz hat damit vorübergehend vier Punkte Vorsprung auf Thaya, der SCU muss heute am Abend gegen Japons nachziehen. Groß-Siegharts verabschiedete sich durch die Niederlage endgültig aus dem Titelrennen, der starke dritte Tabellenplatz dürfte dem SV dennoch nicht mehr zu nehmen sein.                    

                    Quelle: meinFußball.at

18:00, Irnfritz Res. : Großsiegharts – 2:2 (1:1)  Details… 

16:15, NSG Irnfritz U13 : NSG Windigsteig – 2:3 (1:2) Details…
16:00, Pfaffenschlag : NSG Japons U11 – 13:0 (5:0) Details…

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IRNFRITZ HAT DEN TITEL VOR AUGEN

Nur noch zwei Runden trennen Irnfritz vor dem ganz großen Coup. Schwere Gegner warten.

Daheim gegen Göpfritz erledigte Irnfritz seine Hausaufgabe beim 6:2-Kantersieg mehr als ordentlich, denn die Gäste machten dabei ihrem Ruf als Favoritenschreck alle Ehre: Die Irnfritz-Konkurrenten aus Thaya und Groß-Siegharts mussten mit einem jeweiligen Ergebnis von 1:1 gegen den SV Punkte lassen.
„Es war ein schweres Spiel, der Sieg ist zu hoch ausgefallen“, war Irnfritz-Coach Manuel Fettinger froh, als die drei Punkte in trockene Tücher gebracht werden konnten. Damit geht die TSU als Tabellenführer und mit einem Punkt Vorsprung auf Thaya in die verbleibenden zwei Runden, die Gegner haben es aber in sich: Mit Groß-Siegharts und Windigsteig warten zwei Top-Teams aus dem oberen Tabellendrittel.

„Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel – es sind zwei ganz schwere Spiele“, weiß Fettinger um die Schwere der Aufgaben. Er sieht sein Team aber auf jeden Fall gewappnet: „Wir wissen, dass wir eine große Chance haben, machen uns aber keinen Stress und wollen locker bleiben – aber wenn man als Sportler mal vorne ist, will man auch vorne bleiben.“ Zudem machte er keinen Hehl daraus, dass die junge Mannschaft mit dem Druck der Tabellenführung in dieser heißen Phase auch erst mal umgehen lernen muss: „Jeder, der sagt, dass er in dieser Phase keinen Druck verspürt, lügt sich selbst an – natürlich spielt man nicht mehr so einen befreiten Fußball wie in der 1. Runde.“

Verlassen kann sich die TSU neben den beiden Goalgettern Milos Prasil (24 Tore in 19 Spielen) und Jaromir Chocholac (elf Tore in neun Spielen) derzeit vor allem auf Jacob Kainz. „Er war gegen Göpfritz überragend, hat defensiv die wichtigen Zweikämpfe gewonnen, sich vorne eingebracht und zudem zwei Tore geschossen“, gab es für ihn Lob vom Trainer.

 Quelle: meinFußball.at
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  • 16:30, Langenrohr vs. Irnfritz Mädls3:1 (3:1)  Details…

Für beide Mannschaften war der Ausgang der Partie bedeutungslos, eine Positionsveränderung in der Tabelle nicht mehr möglich. Das Tabellenschlusslicht ging überraschend in Führung. „Anscheinend haben wir den Weckruf gebraucht“, so Co-Trainer Georg Retzl. Denn nur zehn Minuten später hatte Langenrohr den Spieß wieder umgedreht. Spielertrainerin Birgitt Schalkhammer-Hufnagl erzielte nach einem Solo den Ausgleich. Andrea Katic bereitete das 2:1 durch Katrin Ginsthofer mit einer Flanke vor. Katic erhöhte noch vor der Pause mit einem schönen Schuss ins Kreuzeck auf 3:1.

Nach der Pause zollten beide Mannschaften der hohen Temperaturen Tribut. „Die Luft war schon draußen.“

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  • 16:00, NSG Japons U17 : Horn SV B  – 0:3 (0:0) Details… 
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  • 17:30, NSG Windigsteig : NSG Irnfritz U136:2 (3:1)  Details…
  • 18:30, NSG Japons U11 : Schweiggers A – 5:2 (3:2)  Details…
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19:00, Irnfritz vs. Göpfritz – 6:2  (1:1)   Details…

Irnfritz fuhr daheim gegen Göpfritz die angestrebten drei Punkte ein – das Spiel war aber deutlich knapper als das Ergebnis. 

Auch wenn der erste Blick aufs Ergebnis eine klare Partie vermuten lassen würde, sprach Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger von einer schweren Geburt bis zum Heimsieg: „Göpfritz war sehr aggressiv, sie haben uns das Leben schwerSAM_4581_2 gemacht.“ Das spiegelte sich in Hälfte eins auch im Ergebnis wider – 1:1. Also genau jenes Ergebnis, mit dem der SV bereits die Irnfritz-Konkurrenten aus Thaya und Groß-Siegharts zur Verzweiflung gebracht hatte. Jacob Kainz erzielte zwar die planmäßige Führung nach einem Eckball, Markus Fraissl machte aus spitzem Winkel dann aber den Ausgleich. Irnfritz war zwar etwas feldüberlegen, Göpfritz hielt aber super mit und ließ defensiv kaum weitere Möglichkeiten zu. 

4:2 als Knackpunkt 

Die zweite Hälfte begann dann mit einem Knalleffekt: Erneut konnte sich der überragende Jacob Kainz als Torschütze feiern lassen, der Treffer nach 47 Minuten war der Auftakt einer torreichen zweiten Spielhälfte. Irnfritz war nun deutlich besser im Spiel drin, Jaromir Chocholac schraubte das Ergebnis in die Höhe. Entschieden war die Partie aber lange noch nicht, denn Petr Kulicka machte quasi im Gegenstoß den Treffer zum 2:3 – diesem Tor war ein krasser Fehlpass in der Irnfritzer Hintermannschaft vorausgegangen. „Das 2:4 war dann der Knackpunkt, Milos Prasil hat sich bei einem weiten Ball die Kugel mit der Hand mitgenommen“, ärgerte sich Göpfritz-Obmann Erich Mautner. Der Unparteiische ließ das Spiel fortlaufen, am anschließenden Foul an Prasil gab es dann dafür keine Diskussionen – mit dem 4:2 für Irnfritz war das Spiel gelaufen. Im Finish machte der TSU das halbe Dutzend voll, der Heimsieg fiel aber deutlich zu hoch aus. 

Quelle: meinFußball.at

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NSG Hartl Haus : NSG Irnfritz U13  – 0:3 (0:3)  Details…

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Erste Hürde überwunden !

17:00, Geras vs. Irnfritz1:3 (1:2)  Details…

Für Irnfritz wurde das Gastspiel zur erwartet schweren Partie – entscheidend waren zehn gute Minuten vor der Pause.

„Geras hat gut gespielt und super verteidigt“, zollte Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger der Leistung des Gegners Tribut. Es war bereits im Vorfeld der Partie zu erwarten, dass Geras dem neuen Tabellenführer voll die Stirn bieten würde. In der neuen Rolle ganz vorne taten sich die Irnfritzer Kicker zunächst auch ganz schwer, das Spiel war von langen Bällen und Nervosität geprägt. Geras erwischte zudem einen super Start: Bereits nach sechs Minuten gelang Christoph Nendwich mit einem Schuss aus über 20 Metern die schnelle Führung. Von diesem Schock konnten sich die Gäste erst knapp vor der Pause erholen – da drehte der TSU aber die Partie binnen weniger Minuten. Milos Prasil per Kopf nach einem Corner und Jaromir Chocholac nach Traumkombination von Prasil und Jacob Kainz (er war NICHT der Torschütze des 2:1, wie es im offiziellen NÖFV-Spielbericht eingetragen wurde) stellten die Weichen auf Sieg. 

SPÄTE „ERLÖSUNG“ VON PRASIL 

In Hälfte zwei probierte Geras natürlich alles, um den Ersten so viel als möglich zu ärgern – die Partie blieb bis zum Schluss auch spannend. „Ein 2:1 ist immer gefährlich, aufgrund der taktischen und kämpferischen Leistung hätte sich Geras auch durchaus einen Punkt verdient gehabt“, gab sich Fettinger als fairer Sportsmann. Dank einer guten Abwehrleistung von Geras kam Irnfritz offensiv nicht so recht in die Gänge, am Ende wurde es somit ein Arbeitssieg: Knapp vor Schluss machte erneut Prasil mit dem 3:1 den Deckel drauf. Geras steht zwar mit leeren Händen da, kann sich aber wirklich nichts vorwerfen – Irnfritz geht damit als Tabellenführer in die verbleibenden drei Runden.          

Quelle: meinFußball.at

15:00, Geras vs. Irnfritz Res.1:7 (1:4)  Details…

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