Am Samstagabend empfing der TSU Irnfritz vor 100 Zuschauern den SVU Japons. Zu Beginn tastete sich beide Teams etwas ab, doch nach einer knappen Viertelstunde kam die Partie so richtig in Fahrt. In der 15. Minute sorgte Christof Rauscher nach einer Ecke per Kopf für das 1:0 für die Gäste. Die Antwort der Irnfritzer ließ allerdings nur wenige Minute
auf sich warten, denn kaum war der Jubel über die Führung abgeklungen traf Bernhard Wimmer zum Ausgleich. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte begegneten sich die Mannschaften auf Augenhöhe. Kurz vor der Pause kam dann
allerdings der Paukenschlag des Unparteiischen: Nach Foul von Christoph Hummel gab es Elfmeter für Japons. Im Tor der Irnfritzer gelang es Hummel allerdings nicht seinen Fehler wieder auszubessern und so verwandelte Christoph Rauscher souverän zur
2:1-Führung. Für den Verteidiger bedeutete dies den vierten Treffer der laufenden Saison. Erneut dauerte die Freude über den Treffer nicht lange, denn in der 42. Minute traf Christian Arthaber zum Ausgleich. Mit dem 2:2-Zwischenstand ging es wenig später auch in die Kabine.
Wer holt sich den Sieg?
Japons musste zum Beginn der zweiten Halbzeit einen Rückschlag hinnehmen, denn in der 50. Minute musste Clemens Naber verletzungsbedingt durch Christoph Zotter ersetzt
werden. Im weiteren Verlauf der Begegnung machte Irnfritz großen Druck auf den dritten Treffer, doch die Japonser Hintermannschaft ließ sich davon nicht beeindrucken und hielt den eigenen Strafraum konsequent sauber. Die Schlussphase der
Begegnung brach an und es war noch immer alles offen – Irnfritz setzte vermehrt auf hohe Bälle. In der 88. Minute dann fast die Entscheidung. Eine Irnfritzer Hereingabe fand ihr Ziel, den anschließende Kopfball wurde allerdings durch Achim Stark im Tor der Japonser abgewehrt. Somit beendete der Schiedsrichter die Partie wenige Minuten später beim unveränderten Stand von 2:2. Quelle: meinFußball.at













Traumstart, denn als der Hintermannschaftder SG ein Fehler unterlief, schaltete Samuel Gürtler schnell und traf in der dritten Minute zur 1:0-Führung. Die Antwort der SG ließ allerdings nicht lange auf sich warten – und sie kam mit Stil. In der 20. Minute erkannte David Kasis, dass der Irnfritzer Torwart Christoph Hummel seine Linie etwas verlassen hatte und einen Traum-Lupfer später jubelte Kasis über den Ausgleich. Die Partie fuhr auf Augenhöhe fort. In der 38. Minute brachte Patrik Isak den Ball per Flanke in den Strafraum und fand Jacob Kainz, der sich nicht zweimal bitten ließ und zur 2:1-Führung traf. Auch diesmal antwortete die SG wieder schnell, denn bereits zwei Minuten später gelang es Marek Cerny den Spielstand auszugleichen. Mit 2:2 wurde dann auch die Seite gewechselt.








