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Irnfritz verlor Offensiv-Stütze

Jiri Muzik, Nikolas Naber und Stephan Raab verließen den Verein. Ein Tscheche hängt in der Warteschleife.

In Irnfritz überschlagen sich an den letzten Tagen der Transferperiode die Ereignisse. Nach dem geplatzten Transfer von Petr Cermak (NÖN berichtete) verlor Irnfritz mit dem Tschechen Jiri Muzik seine offensive Antriebsfeder. Doch damit noch nicht genug: Irnfritz muss im Frühjahr auch auf Nikolas Naber (Großmugl/Leihe) und Stephan Raab (Geras/Leihe) verzichten.

Damit kamen der TSU binnen weniger Wochen tragende Stützen in der Offensive abhanden. „Manchmal gibt es eben Sachen, die nicht vorhersehbar sind“, runzelte Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler die Stirn. Muzik beteuerte laut Spitaler noch bis Mitte Jänner, bei Irnfritz bleiben zu wollen – dann kam die Wende. „Er geht zu jenem Verein (TJ Sapeli Polna/CZ; Anm.), bei dem auch Jakub Szabo spielt. Seinen Wechselwunsch kann man nicht ändern“, kommentierte Spitaler.

Der Wechsel von Naber habe ihm zufolge rein berufliche Gründe: „Er kann unter der Woche nicht zum Training und am Wochenende auch nicht immer zu den Spielen kommen. Zu 90 Prozent wird er aber im Sommer wieder zu uns zurückkehren.“

Ähnlich sieht auch die Situation bei Raab aus, der im Herbst ebenfalls aus beruflichen Gründen nicht regelmäßig zur Verfügung stand. „Es war ein harter Kampf, wir wollten ihn bei uns halten“, erklärte Spitaler. Bitter: Mit Naber und Raab verliert Irnfritz vorübergehend nicht nur zwei Kaderspieler, sondern in erster Linie auch Spieler aus den eigenen Reihen und damit Identifikationsfiguren.

In letzter Minute könnte ein Stürmer kommen

Angesichts der zahlreichen offensiven Abgänge ist man in Irnfritz damit zum Handeln gezwungen: Mit einem tschechischen Spieler, der bereits einmal in Österreich aktiv war, sei man sich laut Spitaler einig. Haken an der Sache ist, dass noch die Freigabe des abgebenden österreichischen Vereins fehlt. Ein Nervenkitzel in letzter Minute …

        Quelle:  NÖN-Horn

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KEIN GRUND ZUR TRAURIGKEIT

Bernd Dangl über die Fußball-Transferaktivitäten bei den 2. Klasse-Vereinen.

Nicht optimal verliefen die vergangenen Tage der Transferzeit für so manchen 2. Klasse-Verein im Bezirk Horn. Kühnring etwa verlor nach dem Abwehrchef seinen Kapitän, Langau den Top-Torjäger. Bei Irnfritz platzte der in trockenen Tüchern geglaubte Transfer eines neuen Legionärs und für Drosendorf ist Legionär Jiri Adamek nicht mehr erreichbar. Keine guten Aussichten.

Und dennoch sind das alles keine Anlässe, um den Kopf in den Sand zu stecken. Im Klartext: Um den Meistertitel spielt ohnehin keines der genannten Teams mit und absteigen ist in der 2. Klasse unmöglich. Ob am Ende Fünfter, Achter oder Zehnter ist im Grunde egal.                 

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Fotos vom Sportlerball 2020

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Filip Damborsky wechselt von Burgschleinitz zu Irnfritz.
Dazu verpflichtete Irnfritz einen tschechischen Mittelfeldspieler.

Und plötzlich ging alles ganz schnell: Nach einem längeren Tauziehen einigten sich TSU Irnfritz und USC Burgschleinitz auf einen Leihvertrag von USC-Offensivspieler Filip Damborsky (27) bis Sommer. Irnfritz hatte den Angreifer (74 Spiele, 55 Tore) schon längFilipere Zeit auf dem Radar, nun hat sich die Geduld ausgezahlt. „Wenn wir noch mit Irnfritz in derselben Liga wären, hätten wir ihn aber nicht so leicht gehen lassen“, meinte Burgschleinitz-Obmann Thomas Fiedler. In Irnfritz war Sektionsleiter Günter Spitaler froh über Neuzugang Damborsky, der die hinterlassene Lücke von Goalgetter Jakub Szabo zumindest ansatzweise schließen soll.

Kurioserweise hat die TSU im Frühjahr damit nun ein Luxusproblem: Neben Damborsky sicherte sich Irnfritz nämlich auch die Dienste des 23-jährigen Tschechen Petr Cermak, der zuletzt für TJ Podyji Cernic (CZ) aktiv war. „Er hat in Österreich gearbeitet und sucht in unserer Gegend eine neue Arbeit, daher hat sich der Kontakt eher zufällig ergeben“, berichtete Spitaler von einem nicht von langer Hand geplanten Transfer. Der offensive Mittelfeldspieler konnte TSU-Trainer Patrik Zelinsky in zwei Probetrainings überzeugen und bekommt seine Chance.                                                                                                      Quelle: NÖN-Horn

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Fotos // Jahresausklang 2019

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Jakub Szabo geht zu Stammverein zurück

– Irnfritz auf der Suche nach einem Stürmer !

„Die Bilanz zur Herbstrunde fällt bei uns zwiespältig aus, wir hatten uns etwas mehr als den siebenten Platz erwartet und es war ein Auf und Ab. Unser Team startete mit einem Sieg gegen Langau, danach wechselten sich Siege und Niederlagen ab. Grund dafür waren auch immer wieder Verletzungen, Jacob Kainz und Gernot Glück konnten in der Hinrunde überhaupt nicht auflaufen, Jakub Szabo war immer wieder verletzt. Lukas Schmidl und Patrick Steindl auch zeitweise zum Zuschauen verdammt. Der negative Höhepunkt war in der letzten Runde die 2:7 Niederlage gegen Drosendorf, insgesamt war der Herbst nicht so positiv“, erklärt TSU Irnfritz Sektionsleiter Günter Spitaler. Sein Team schloss die erste Saisonhälfte mit 18 Punkten auf Rang 7 der 2. Klasse Waldviertel Thayatal ab.       

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Mit einer Klatsche in die Winterpause

So. 10.11 – 14:00, Drosendorf vs. Irnfritz 7:2 (3:2)  Details…

Drosendorf nützte die sich bietenden Räume im Laufe des Spiels einfach perfekt aus und fuhr bei der Grigarcik-Gala mit fünf Toren einen überdeutlichen Heimsieg ein. 

Die Gäste aus Irnfritz erwischten den eindeutig besseren Start: Jakub Szabo vergab gleich in der ersten Minute eine gute Möglichkeit, dann traf Patrick Steindl nach einem Eckball zum 1:0. „Wir haben das gute Passspiel von Irnfritz dann gut abgefedert, es wurde ein offener Schlagabtausch“, meinte Drosendorfs Trainer Ronald Knoll. Radan Grigarcik traf zunächst nach Flanke von Daniel Cerny zum Ausgleich, ehe er nur vier Minuten später nach Vorarbeit von Adam Bartusek auf 2:1 stellte. 

Irnfritz kam aber rasch ins Spiel zurück, Patrick Steindl beförderte das Leder nach einem Freistoß über die Linie. Drosendorf musste sich davon erst einmal erholen, wurde erst knapp vor dem Seitenwechsel wieder gefährlich. Grigarcik mit Tor Nummer drei nach einer Flanke von Sebastian Oswald brachte den UFC wieder in Front, vor der Pause wurden laut Knoll zudem noch zwei gute Möglichkeiten vergeben. 

GRIGARCIK WAR VORNE DER PERFEKTE ABNEHMER

„Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen, sie haben sich bemüht, aber wir wurden klassisch ausgekontert“, wunderte sich Irnfritz-Spitaler Günter Spitaler über eine denkwürdige zweite Spielhälfte, in der bei Drosendorf schlichtweg sehr, sehr viel zusammenpasste. Einerseits wurden die schnellen Gegenstöße perfekt ausgespielt, andererseits lief Irnfritz trotzdem unermüdlich an, was den Heimischen natürlich voll in die Karten spielte. 

Grigarcik erhöhte auf 4:2, im Finish wurde es für Irnfritz dann richtig bitter, denn Fabian Weber, Grigarcik mit seinem fünften Tor des Tages sowie der starke Bartusek machten den 7:2-Erfolg perfekt. „Da waren richtig gute Kombination dabei“, freute sich Knoll über den gelungenen Saisonabschluss.

Natürlich konnte er nicht verschweigen, dass der UFC mit Grigarcik einen echten Knipser in seinen Reihen hat, der zwar körperlich nicht mehr der Fitteste ist, aber ein goldenes Näschen hat. „Unser Ersatzspieler Christoph Cerny hat im Laufe der zweiten Hälfte gesagt: Das ist ja ein Wahnsinn, Radan hat mehr Tore als Schritte“, hatte Knoll nach dem klaren Sieg gut lachen.     Quelle: meinFußball.at

So. 10.11 – 12:00, Drosendorf vs. Irnfritz Res.1:3 (0:0)  Details…

Sa. 09.11 – 13:00, Kottes vs. SG Geras U111:8 (0:4) Details…

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