Fr. 17.05 – 20:00, Langau vs. Irnfritz2:2 (0:1)  Details…

Irnfritz schien durch einen Lucky Punch glücklich drei Punkte zu retten, ehe Josef Krenek vom Elferpunkt spät doch noch ausglich. 

Bei den Gästen machten sich die zahlreichen Ausfälle – neben den verletzten Stammkräften konnten gegen Langau auch Jiri Muzik und Tobias Rodlauer nicht mitwirken – zu Beginn noch wenig bemerkbar. Mit Fortdauer des Spiels wurde laut Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler die Unsicherheit aber immer größer: “Wir haben dann immer mehr zurück gespielt, Langau dadurch immer wieder zu Chancen eingeladen. Speziell die zweite Hälfte war einfach nicht gut von uns.” 

Irnfritz startete engagiert, erspielte sich in den ersten 20 Minuten auch die eine oder andere gefährliche Aktion vor dem Langauer Kasten. Danach bekamen die Hausherren die Partie aber besser in den Griff – und wurden brandgefährlich: Nach knapp einer halben Stunde rettete für Irnfritz die Latte, wenig später klärte Matthäus Labner auf der Linie für den bereits geschlagenen Christoph Hummel.

LANGAU BESSER, ABER IRNFRITZ TRIFFT

Entgegen dem Spielverlauf gingen die Gäste aber knapp vor dem Seitenwechsel in Führung: Ein Langauer rutschte im eigenen Sechzehner aus, von seinem Knie flog ihm der Ball an die Hand – Elfer. Patrik Isak blieb cool, verwertete zum 1:0 für die TSU. Auftrieb gab das aber kaum, Langau blieb danach die gefälligere Mannschaft. “Wir waren über weite Strecken spielbestimmend”, so Langau-Obmann Dietmar Haller. 

Es dauerte aber bis in die Schlussphase, ehe sich der SVU für seinen Aufwand belohnte. Eigentlich war Irnfritz im Angriff, doch die Kugel wurde sukzessive von vorne nach hinten gespielt. Es folgte ein Ballverlust und ein Foul knapp außerhalb des Strafraums, Rainer Reiß Wurst verwandelte den Freistoß unhaltbar zum 1:1. Langau rannte weiter an, kassierte aber in der Nachspielzeit die vermeintliche Entscheidung: Nach einem schönen Lochpass zog Stefan Pöhn auf rechts auf und davon, traf zum 2:1 für Irnfritz. 

IN DER NACHSPIELZEIT ZURÜCKGEKOMMEN

Die Gäste brachten den knappen Vorsprung aber nicht über die Zeit, weil ein Mix aus Eigenverschulden und unglücklichen Umständen zu einem Langauer Elfmeter führte. Nach einem weiten Ball kam Hummel aus seinem Kasten, er hätte den Ball wohl sicher in seinen Händen gehabt. Ein Langauer setzte aber nach, bekam von Patrick Steindl einen kleinen Schubser, der dem Unparteiischen für einen Elfmeterpfiff ausreichte. “Neun von zehn Schiedsrichtern geben den Elfer nicht, aber es war ungeschickt von Patrick”, kommentierte Spitaler. Josef Krenek behielt die Nerven und stellte auf 2:2, das Irnfritz wohl nun endgültig aus dem Meisterschaftsrennen geworfen hat. “Mit dem 2:2 müssen wir zufrieden sein, für die Meisterschaft ist es aber zu wenig”, meinte auch Spitaler.   Quelle: meinFußball.at

Fr. 17.05 – 18:00, Langau vs. Irnfritz Res.4:4 (2:2)  Details…

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