Hart erkämpfte drei Punkte beim Neuling

Sa. 06.10-18:00, Burgschleinitz vs. Irnfritz3:5 (3:2) Details…

Irnfritz gewann 5:3 in Burgschleinitz, das einen Kampf auf Biegen und Brechen lieferte, und liegt damit nun  in der Tabelle punktegleich mit Kühnring ganz vorne.

Die Gäste nützten das Remis von Kühnring und Japons ideal aus, schlossen zu Kühnring in der Tabelle auf und sind im Kampf um den Herbstmeistertitel weiter voll im Geschäft. Trotz der Niederlage war aber auch Burgschleinitz-Obmann Thomas Fiedler nicht unzufrieden: “Wir haben mitgespielt und Irnfritz ordentlich gefordert, schlussendlich geht der Sieg für sie aber in Ordnung.” 

Burgschleinitz antwortet auf Irnfritz-Blitztor 

Irnfritz erwischte einen echten Traumstart und lag bereits nach drei Minuten mit 1:0 vorne: Jakub Szabo war mit der frühen Führung zur Stelle. Burgschleinitz zeigte sich aber wenig beeindruckt, Filip Damborsky enteilte zweimal der Irnfritz-Abwehr und drehte die Partie binnen knapp zehn Minuten. Als Christoph Fiedler nach genau einer halben Stunde nach einem Corner einnickte, schien sich eine faustdicke Überraschung anzubahnen. Irnfritz war zwar optisch etwas überlegen, die Heimischen zeigten sich aber vorne eiskalt. 

Szabo verkürzte nur wenige Augenblicke nach dem dritten Tor für Burgschleinitz per Elfmeter auf 2:3 aus Irnfritz-Sicht, dem Elferpfiff war ein klares Foulspiel vorausgegangen. Die Gäste waren nun wieder dran, hätten direkt nach Wiederbeginn eigentlich auf 3:3 stellen müssen, doch Szabo scheiterte abermals bei einem Elfmeter am einmal mehr überragenden Burgschleinitz-Schlussmann Tomas Barton, der seine Mannschaft im Laufe der 90 Minuten in einigen brenzligen Situationen vor einem Gegentor bewahren konnte. 

Favoritensieg spät fixiert

Rund um die 70. Minuten ereigneten sich die spielentscheidenden Szenen: Patrik Isak gelang das 3:3, nach einem völlig missratenen Rückpass stellte Szabo mit seinem dritten Tor des Tages und seinem 13. Saisontreffer auf 4:3 für Irnfritz. Burschleinitz warf in weiterer Folge alles nach vorne, löste die Abwehr komplett auf – und wurde in der fünften Minute der Nachspielzeit ausgekontert, das 5:3 für Irnfritz war aber ergebnistechnisch nur mehr Draufgabe. 

“Bitter war der Eigenfehler zum 4:3 für Irnfritz, aber so ist eben der Fußball. Irnfritz hat uns Respekt gezollt”, so das versöhnliche Fazit von Fiedler zum Spiel. An der Tabellenspitze liegen die Mannschaften damit weiter eng beisammen, Burgschleinitz rangiert an neunter Position.   Quelle: meinFußball.at

Sa. 06.10-16:00, Burgschleinitz vs. Irnfritz Res.0:7 (0:3) Details…

Sa. 06.10-10:30, IrnfritzU16 vs. Gastern – 1:7 (1:5) Details…
Sa. 06.10-11:00 SG JaponsU11 vs. Rappottenstein – 1:6 (1:5) Details…

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