Fünf Minuten reichten Irnfritz

Sa.  15.09-16:30, Irnfritz vs. Mallerbach – 2:1 (0:1)  Details…

In einer über weite Strecken spielerisch mageren Partie drehte Irnfritz die Partie binnen kurzer Zeit nach der Pause und brachte diese Führung glücklich über die Runden. 

Die Heimischen starteten nicht schlecht ins Spiel, erspielten sich auch im Ansatz ein paar gefährliche Aktionen, wurde dann aber durch einen Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Manfred Schöber nach knapp einer Viertelstunde völlig aus dem Konzept gebracht: Patrick Steindl spielte in einem Zweikampf eigentlich klar den Ball, doch der Unparteiische zeigte auf den Punkt. “Das war einfach kein Elfmeter, das haben auch die Mallersbacher gesagt”, konnte Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler die Entscheidung absolut nicht nachvollziehen. Der Fußballgott sorgte in dieser Szene aber für ein Stück Gerechtigkeit, Christoph Hummel parierte den Elfmeter nämlich.

Irnfritz fand danach aber nicht mehr ins Spiel, geriet nach einem Eckball und einer Co-Produktion eines (Eigen-)Tores durch Martin Müllner bzw. Vladimir Barta auch zu Recht in Rückstand. Laut Spitaler hatte Mallersbach sogar noch weitere Möglichkeiten, das 1:0 für die Gäste war aus Irnfritz-Sicht also sogar noch etwas schmeichelhaft. 

Starker Wiederbeginn brachte drei Punkte

Wie verwandelt kam Irnfritz aus der Kabine, hatte dann auch das nötige Spielglück auf seiner Seite: Florian Willinger brachte mit der ersten Aktion der zweiten Hälfte einen schönen Querpass zur Mitte, Lukas Riemann war überrascht und beförderte die Kugel ins eigene Netz. Dieses Tor gab den Heimischen Auftrieb. Patrik Isak drang gleich darauf in den Strafraum ein und wurde regelwidrig gelegt, Schöber zeigte das zweite Mal des Tages auf den Elfmeterpunkt – zwar eine harte, aber aus Sicht von Spitaler durchaus vertretbare Entscheidung: “Es war sicher schon eher ein Elfmeter als jener für Mallersbach, glasklar war aber auch dieser nicht.” Jakub Szabo übernahm Verantwortung, schoss zur Irnfritzer Führung ein.

Der Rest des Spiels war laut Spitaler ästhetisch wenig ansehnlich, Mallersbach drückte auf den Ausgleich, der aber einfach nicht fallen wollte. Die beste Möglichkeit hatten die Gäste in der Nachspielzeit, als ein Abschluss den Pfosten küsste, aber nicht ins Tor ging. “Wir haben dieses 2:1 glücklich über die Zeit gebracht, vor allem in der letzten Viertelstunde haben wir ordentlich gewackelt”, bekam Spitaler in den Schlussminuten ein wenig Bauchweh. Mit einer gehörigen Portion Glück und einem starken Rückhalt Christoph Hummel blieben die drei Punkte aber in Irnfritz.      Quelle: meinFußball.at

Sa.  15.09-14:30, Irnfritz Res. vs. Mallerbach – 11:0 (7:0)  Details…

Comments are closed.