IRNFRITZ HAT DEN TITEL VOR AUGEN

Nur noch zwei Runden trennen Irnfritz vor dem ganz großen Coup. Schwere Gegner warten.

Daheim gegen Göpfritz erledigte Irnfritz seine Hausaufgabe beim 6:2-Kantersieg mehr als ordentlich, denn die Gäste machten dabei ihrem Ruf als Favoritenschreck alle Ehre: Die Irnfritz-Konkurrenten aus Thaya und Groß-Siegharts mussten mit einem jeweiligen Ergebnis von 1:1 gegen den SV Punkte lassen.
„Es war ein schweres Spiel, der Sieg ist zu hoch ausgefallen“, war Irnfritz-Coach Manuel Fettinger froh, als die drei Punkte in trockene Tücher gebracht werden konnten. Damit geht die TSU als Tabellenführer und mit einem Punkt Vorsprung auf Thaya in die verbleibenden zwei Runden, die Gegner haben es aber in sich: Mit Groß-Siegharts und Windigsteig warten zwei Top-Teams aus dem oberen Tabellendrittel.

„Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel – es sind zwei ganz schwere Spiele“, weiß Fettinger um die Schwere der Aufgaben. Er sieht sein Team aber auf jeden Fall gewappnet: „Wir wissen, dass wir eine große Chance haben, machen uns aber keinen Stress und wollen locker bleiben – aber wenn man als Sportler mal vorne ist, will man auch vorne bleiben.“ Zudem machte er keinen Hehl daraus, dass die junge Mannschaft mit dem Druck der Tabellenführung in dieser heißen Phase auch erst mal umgehen lernen muss: „Jeder, der sagt, dass er in dieser Phase keinen Druck verspürt, lügt sich selbst an – natürlich spielt man nicht mehr so einen befreiten Fußball wie in der 1. Runde.“

Verlassen kann sich die TSU neben den beiden Goalgettern Milos Prasil (24 Tore in 19 Spielen) und Jaromir Chocholac (elf Tore in neun Spielen) derzeit vor allem auf Jacob Kainz. „Er war gegen Göpfritz überragend, hat defensiv die wichtigen Zweikämpfe gewonnen, sich vorne eingebracht und zudem zwei Tore geschossen“, gab es für ihn Lob vom Trainer.

 Quelle: meinFußball.at

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