19:00, Irnfritz vs. Göpfritz – 6:2  (1:1)   Details…

Irnfritz fuhr daheim gegen Göpfritz die angestrebten drei Punkte ein – das Spiel war aber deutlich knapper als das Ergebnis. 

Auch wenn der erste Blick aufs Ergebnis eine klare Partie vermuten lassen würde, sprach Irnfritz-Trainer Manuel Fettinger von einer schweren Geburt bis zum Heimsieg: „Göpfritz war sehr aggressiv, sie haben uns das Leben schwerSAM_4581_2 gemacht.“ Das spiegelte sich in Hälfte eins auch im Ergebnis wider – 1:1. Also genau jenes Ergebnis, mit dem der SV bereits die Irnfritz-Konkurrenten aus Thaya und Groß-Siegharts zur Verzweiflung gebracht hatte. Jacob Kainz erzielte zwar die planmäßige Führung nach einem Eckball, Markus Fraissl machte aus spitzem Winkel dann aber den Ausgleich. Irnfritz war zwar etwas feldüberlegen, Göpfritz hielt aber super mit und ließ defensiv kaum weitere Möglichkeiten zu. 

4:2 als Knackpunkt 

Die zweite Hälfte begann dann mit einem Knalleffekt: Erneut konnte sich der überragende Jacob Kainz als Torschütze feiern lassen, der Treffer nach 47 Minuten war der Auftakt einer torreichen zweiten Spielhälfte. Irnfritz war nun deutlich besser im Spiel drin, Jaromir Chocholac schraubte das Ergebnis in die Höhe. Entschieden war die Partie aber lange noch nicht, denn Petr Kulicka machte quasi im Gegenstoß den Treffer zum 2:3 – diesem Tor war ein krasser Fehlpass in der Irnfritzer Hintermannschaft vorausgegangen. „Das 2:4 war dann der Knackpunkt, Milos Prasil hat sich bei einem weiten Ball die Kugel mit der Hand mitgenommen“, ärgerte sich Göpfritz-Obmann Erich Mautner. Der Unparteiische ließ das Spiel fortlaufen, am anschließenden Foul an Prasil gab es dann dafür keine Diskussionen – mit dem 4:2 für Irnfritz war das Spiel gelaufen. Im Finish machte der TSU das halbe Dutzend voll, der Heimsieg fiel aber deutlich zu hoch aus. 

Quelle: meinFußball.at

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