IRNFRITZ – DROSENDORF, Samstag, 18 Uhr.

Die TSU Irnfritz präsentierte sich die gesamte Vorbereitung hindurch in guter Verfassung, dementsprechend zufrieden konnte Trainer Manuel Fettinger sein: „Wir haben gut gearbeitet und sind läuferisch in einem guten Zustand.“ Fettinger konnte noch nicht einschätzen, in welcher Verfassung Drosendorf am kommenden Samstag sein würde: „In der 1. Runde ist es immer schwer, weil der Wettkampfmodus auf beiden Seiten noch nicht da ist.“ Vor allem daheim hoffte Fettinger gegen den Nachzügler aber auf einen Dreier zum Start: „Drosendorf ist schwer einschätzbar, wir sind auf der Hut und werden alles daran setzen, dass wir das Spiel gewinnen können.“

Personell hat Fettinger die Qual der Wahl, lediglich hinter Florian Hummel steht nach einem Zusammenstoß im letzten Match ein kleines Fragezeichen. Auf der Gegenseite präsentierte sich die Drosendorfer Abwehr im letzten Test gegen Pulkau laut dem sportlichen Leiter Thomas Kauer nicht sattelfest: „Die drei Tore wären vermeidbar gewesen, ich hoffe, dass es die mangelnde Konzentration eines Testspiels war.“ Kauer ist sich der Schwere der Aufgabe auswärts voll bewusst: „Es wird ein denkbar schwieriges Match, vielleicht können wir die Partie ja lange offenhalten – wenn Irnfritz das ausspielt, was sie können, wird es für uns ganz schwer werden.“ Aber kampflos wird Drosendorf die Punkte natürlich nicht beim Gegner abliefern: „Wir haben eigentlich keine Chance, vielleicht liegt darin der große Pluspunkt – wir haben nichts zu verlieren.“

Quelle:  NÖN Horn

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