Mit neuen Legionären

2. Klasse Waldviertel Thayatal Irnfritz, Geras, Drosendorf, Japons und Langau: Sie alle starten mit neuen Legionären in die Rückrunde.

TSU Irnfritz. Knapp vor dem Ende der Transferzeit sicherte sich Irnfritz noch die Dienste eines neuen Spielers: Jaromir Chocholac (23) überzeugte beim Probetraining und wird den Irnfritzer Angriff ab sofort verstärken. „Er kommt aus der vierten tschechischen Liga und hat einen guten Eindruck hinterlassen“, freute sich Trainer Manuel Fettinger. Der Transfer sei aber eher zufällig entstanden: „Speziell geschaut haben wir nicht, der Kontakt ist über unseren Milos Prasil hergestellt worden.“

USV Geras. Bittere Abgänge musste der USV hinnehmen: Markus Angenbauer sowie Marco Narovec folgten dem Ruf der 1. Klasse, Jakob Blei zog es nach St. Bernhard. Im Gegenzug konnte sich Geras aber die Dienste von David Redl sowie des neuen Legionärs Frantisek Kriz sichern. Mit diesem Programm zeigte sich Sektionsleiter Lukas Bühler zufrieden. Positiv stimmte Bühler zudem, dass die Abgänge durch zahlreiche Rückkehrer aus den eigenen Reihen kompensiert werden können: Tomas Galia, Gernot Glück, Junuz und Samir Nezirovic sowie Michael Toifl kehren nach langen Verletzungen zurück.

UFC Drosendorf. Fast unverändert blieb der Kader, auf Management-Ebene zog sich Sektionsleiter Gerhard Arthaber aufgrund beruflicher Gründe zurück, am Spielersektor wird lediglich ein Spieler neu zum Team stoßen: Daniel Hovez soll in der Offensive für frischen Wind sorgen und Jan Votava kräftig unter die Arme greifen.

USV Japons. Eine Latte von Abgängen hatte der USV zu verkraften: Miloslav Brabec, Adam Prucha, Daniel Heily, Benedikt Kainrath sowie Markus Braun werden im Frühjahr nicht mehr in den Diensten von Japons stehen. Natürlich musste der USV handeln – und das wurde auch getan, allerdings standen die Transfers bei Redaktionsschluss noch nicht fix fest, da noch die Spielerpässe fehlten.

SVU Langau. Eigentlich waren beim SVU laut Obmann Dietmar Haller keinerlei Veränderungen geplant, notgedrungen war man dann aber noch zur Aktivität gezwungen: Martin Baca (31) soll den abgewanderten Radek Janecek im Angriff eins zu eins ersetzen.

„Radek wollte sich persönlich verändern, daher haben wir ihm auch keine Steine in den Weg gelegt.“

Quelle: NÖN Horn

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