Sitzendorferinnen entgleitet Partie spät

So. 11.09 – 16:30, Sitzendorf vs. IrnfritzM – 2:4 (1:2) Details…    

Der SV Sitzendorf kämpfte sich zweimal zurück, verlor aber dennoch 2:4 gegen Irnfritz. Trotzdem bleibt viel Positives.

Die Gastgeberinnen erlebten einen unglücklichen Start und gerieten schon nach drei Minuten in Rückstand durch eine Standardsituation. Anders als vor einer Woche gelang es dem SVS, in der Offensive in gefährliche Räume zu kommen.

Die beiden Stürmerinnen Andrea Lezakova und Jacqueline Singer kamen immer wieder zu Abschlusssituationen. Neuzugang Lezakova nutze eine solche Möglichkeit und glich in der 8. Minute prompt aus. Die beiden liefen in der ersten Hälfte viermal alleine auf die gegnerische Torfrau zu.

STANDARDS BRINGEN GASTGEBERINNEN INS HINTERTREFFEN

Ein weiteres Tor fiel aber nicht. Stattdessen verwandelte Irina Schmid einen Freistoß direkt und brachte die Gäste wieder in Führung. Stockinger im Gehäuse des SV Sitzendorf sah bei beiden Gegentoren nicht besonders gut aus. Laut Trainerin Verena Mattes, könnte sie eine Fingerverletzung vom Aufwärmen behindert haben.

Wegen des einsetzenden Gewitters mit Blitz und Donner folgte dann eine rund zehnminütige Unterbrechung, ehe es weiter gehen konnte. Am Spielstand änderte sich zunächst bis zur regulären Pause nichts mehr.

BITTERES ENDE FÜR SITZENDORF

Die aktive Lezakova, die Torschützin des 1:1, egalisierte den Spielstand in der 67. Minute, zu diesem Zeitpunkt verdient, abermals. Einen Elfmeter hätte es auch noch geben können. Singer wurde von der Torfrau im Strafraum getroffen, der Unparteiische zeigte aber nicht auf den Punkt.

Nach dem Ausgleich hätten die Gastgeberinnen sogar in Führung gehen können, wie so oft klappte es aber freistehend vor dem gegnerischen Kasten nicht mit dem Torerfolg. Stattdessen wurde es aber noch ganz bitter aus Sicht Sitzendorfs: In der 80. und der 82. musste man dem hohen Tempo Tribut zollen und kassierte noch das 2:3 und das 2:4.

Mattes erklärt wie die Niederlage zustande kam: “Wir sind mental noch nicht so weit, solche Partien zu gewinnen, oder zumindest nicht zu verlieren.” Dennoch sieht sie das Positive: “Wir haben das Spiel gemacht, und waren gefährlich.”     Quelle: meinFußball.at

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