Trainer TSU-Mädls im Gespräch !

Reinhard Kapeller, über die bisherige Saison, Corona und die Pläne fürs Frühjahr.

NÖN: Acht Spiele, acht Niederlagen im bisherigen Verlauf der Frauen-Landesliga. Wie waren Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft in der turbulenten Herbstsaison zufrieden?

Reinhard Kapeller: Unsere junge Mannschaft ist gerade erst im Aufbau und

Reinhard Kapeller muss erst hineinwachsen. Aber alle Spielerinnen sind sehr engagiert und ambitioniert, wir sind auf einem guten Weg.

Wie wurde Ihre Mannschaft durch Covid-19 beeinträchtigt?

Kapeller: Natürlich machte dieses Thema auch vor uns nicht halt. Da ein Großteil unseres Teams aus dem Bezirk Waidhofen stammt, der ja schon relativ früh orange bzw. rot war, begaben sich einige Stammspielerinnen nach Kontakten mit positiv getesteten Personen vorsorglich in Selbstisolation und fehlten uns dann natürlich in den Spielen.

Wie verbringen die Spielerinnen die verfrühte Winterpause nach dem abrupten Saison-Stopp?

Kapeller: Die Spielerinnen haben ein Heimprogramm bekommen. Dazu werden wir über Zoom-Meetings gemeinsame Einheiten abhalten wie auch schon im Frühjahr. Für das Zusammenspiel wären natürlich normale Trainings wichtiger.

Was denken Sie: Wie wird es im Frühjahr sportlich weitergehen?

Kapeller: Ich denke, dass die Frühjahrssaison unter der Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen normal gestartet wird, wobei ja noch einige Spiele – für uns zwei, für andere bis zu vier – vom Herbst nachzutragen sind.

Gibt es schon Gedanken zur Kaderplanung und welche Ziele werden für das Frühjahr angestrebt?

Kapeller: Für das Frühjahr hoffe ich, dass wieder alle verletzten Spielerinnen mit an Bord sind. Kampflos werden wir die Landesliga nicht verlassen, wir können aus all den Spielen noch sehr viel Erfahrung mitnehmen.                                               Quelle: NÖN Horn

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