Derbytime: Irnfritz vs. Japons 2:0

Im Derby zwischen Irnfritz und Japons am Freitag konnten die Gastgeber mit einem 2:0 die Partie für sich entscheiden.

Trotz der coronabedingten Einschränkungen schaffte es das Team des TSU Irnfritz mit vielen freiwilligen Helfern die Auflagen zu erfüllen. Mit vier separaten Sitzplatz-Sektoren, mit spezifischer Platzzuweisung und der Bitte, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen stand einem spannenden Derby nichts mehr im Wege. Laut dem Sektionsleiter der Gäste, Christian Fichtner, war die Stimmung aber eher eingefroren. Trotzdem sprach er ein Lob an die gute Organisation des Derbys aus. Günter Spitaler, Sektionsleiter der Gastgeber, sah die Schuld für die etwas gedämpfte Stimmung bei der zwangsmäßigen Verteilung der Fanlager. Das erste Tor fiel spät. Erst in der 35. Spielminute konnte Michael Winkler, zur Freude der Gastgeber, zur 1:0-Führung netzen. Wie zu erwarten war, schoss Patrik Isak auch in diesem Spiel wieder ein Tor. Dieses Mal beförderte er in Minute 60 das Runde ins Eckige und fixierte so den 2:0-Endstand.Kaufi

DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN

Nach dem gestrigen Sieg freute sich Spitaler: „Momentan haben wir das Glück auf unserer Seite. Der Sieg war aber denke ich verdient.“ Fichtner verglich das Spiel mit einem Film: „Es war wie ein langweiliger Film um 20:15, bei dem du einschläfst, weil so wenig passiert.“ Den Sieg der Gegner bewertete er aber als gerechtfertigt. Nächste Woche ist dann Drosendorf der Gegner, dem Irnfritz entgegentreten muss. Günter Spitaler dazu: „Wir fahren gestärkt dort hin und wollen natürlich wieder Punkte holen.“ Japons muss sich in der nächsten Runde gegen Karlstein beweisen. Christian Fichtner dazu: „Wir müssen einfach vorne wieder Chancen kriegen, dann können wir auch wieder mehr Tore schießen.“                                                                                                                                                                        Quelle: meinFußball.at

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