“Furchtbare Partie” trotz 5:0-Heimsieg

Gegen das punktelose Tabellenschlusslicht stand der Irnfritzer Sieg nie zur Debatte, spielerisch wusste die ersatzgeschwächte TSU aber kaum zu überzeugen. 

Schi_SpaAn diesem kalten Oktober-Abend passten sich laut Irnfritz-Sektionsleiter Günter Spitaler beide Teams dem Wetter an: “Es war eine furchtbare Partie. Eisgarn war ein eher schwacher Gegner, der nur das Spiel zerstören wollte. Wir sind nie so richtig ins Spiel gekommen.” Dabei begann das Match für die Heimischen wie aus dem Lehrbuch: Stefan Pöhn setzte sich auf der rechten Seite durch, seine Hereingabe verwertete Nikolas Naber zur frühen Führung.

Eisgarn hielt danach Spitaler zufolge vor allem körperlich dagegen, brachte so Irnfritz mehr und mehr aus dem Tritt. Zusammenhängende Aktionen suchte man auf beiden Seiten vergeblich, das Spiel verlor sich immer mehr im Mittelfeld. Jakub Szabo und Pöhn machten zwar noch in der ersten halben Stunde den Sack zu, spielerisch war Spitaler mit seiner Elf aber nur wenig zufrieden: “Es gab viele Fehlpässe, viele Fouls, dann ist wieder jemand gelegen, zwischendurch ist wieder mal ein Tor gefallen – ich weiß gar nicht, was man nach so einem Spiel sagen soll.” 

Im zweiten Abschnitt setzte auch noch starker Nebel ein, zur allgemeinen Verbesserung der fußballerischen Qualität trug das natürlich herzlich wenig bei. Matthäus Labner und Nikolas Kainz besorgten den Endstand in einem Spiel, bei dem Irnfritz lediglich die drei Punkte positiv in Erinnerung bleiben werden. “Es war gar nicht so schlecht, dass es so neblig war, denn dann hat man nicht alles gesehen, was wir gespielt haben”, nahm Spitaler das Match mit Humor.   Quelle: meinFußball.at

Fr. 18.10 – 20:00, Irnfritz vs. Eisgarn – 5:0 (3:0)  Details…

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